Industrie

Abwarten ist keine Strategie: Warum Industrieunternehmen jetzt aktiv Neukunden gewinnen mĂŒssen – Julian Gatscher von gatscher media mit klaren Worten

26.01.2026 - 11:45:48

Neu-Ulm - WĂ€hrend Industrieunternehmen lange von stabilen Kundenbeziehungen und eingespielten AblĂ€ufen profitierten, kĂ€mpfen sie heute immer hĂ€ufiger mit rĂŒcklĂ€ufigen Auftragsvolumina, steigendem Preisdruck und einem spĂŒrbar verschĂ€rften Wettbewerb. Dabei ist die Frage lĂ€ngst nicht mehr, ob sich die Lage von allein wieder bessert, sondern inwieweit sich die PassivitĂ€t vieler betroffener Firmen schon bald rĂ€chen könnte. Und noch wichtiger: Wie können sie aktiv gegensteuern?

Über Jahre hinweg funktionierte das GeschĂ€ftsmodell vieler Industrieunternehmen zuverlĂ€ssig: Bestandskunden sorgten fĂŒr konstante Auslastung, neue Projekte ergaben sich ĂŒber Messen, Empfehlungen oder persönliche Kontakte. Aktiver Vertrieb lief hĂ€ufig nur nebenher, systematische Neukundengewinnung spielte eher eine untergeordnete Rolle. Doch darauf kann sich mittlerweile lĂ€ngst niemand mehr ausruhen. Warum? Weil die meisten Unternehmen außerhalb ihres bestehenden Kundenkreises kaum noch sichtbar sind – bei neuen Projekten werden sie schlichtweg nicht mehr automatisch berĂŒcksichtigt, internationale Wettbewerber erhalten oft den Vorzug. Die Folgen sind gravierend: weniger Anfragen, geringere Auswahl bei AuftrĂ€gen, steigende ZugestĂ€ndnisse bei Preisen und Konditionen. „Wer in dieser Situation weiter abwartet, riskiert nicht weniger als seine unternehmerische ÜberlebensfĂ€higkeit“, warnt Julian Gatscher, GrĂŒnder von gatscher media.

„Viele GeschĂ€ftsfĂŒhrer wissen zwar durchaus, dass sich etwas Ă€ndern muss, sehen sich aber im TagesgeschĂ€ft gefangen und finden aus eigener Kraft kaum Lösungen. Genau dabei will ich ihnen unter die Arme greifen“, fĂŒgt er hinzu. So hat sich Julian Gatscher konsequent auf die Neukundengewinnung fĂŒr Industrieunternehmen mit technisch erklĂ€rungsbedĂŒrftigen Leistungen spezialisiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit Betrieben aus Maschinenbau, Werkzeugbau, Lohnfertigung sowie der Metall- und Kunststoffverarbeitung kennt er Entscheidungswege, typische EngpĂ€sse und reale Marktbewegungen aus erster Hand. In den vergangenen Jahren hat er mit seinem Team auf dieser Basis bereits mehr als 50 Projekte umgesetzt und zahlreiche Industrieunternehmen dabei unterstĂŒtzt, ihre Sichtbarkeit auszubauen und planbar qualifizierte Anfragen zu gewinnen. Welche Fehler betroffene Firmen hierbei unbedingt vermeiden sollten und wie sie ihre Lage proaktiv verbessern, verrĂ€t Julian Gatscher von gatscher media hier.

Typische Fehler in der Kundengewinnung: Was die Position von Industrieunternehmen nur zusÀtzlich schwÀcht

Ein zentrales Problem vieler Industrieunternehmen liegt darin, Vertrieb und Marketing nur gelegentlich zu betreiben, statt sie als festen, kontinuierlichen Prozess zu etablieren. AktivitÀten erfolgen punktuell, hÀufig erst dann, wenn die Auftragslage bereits unter Druck gerÀt. Parallel dazu verlÀsst man sich auf externe Rettung durch politische Impulse oder eine allgemeine Markterholung, statt selbst eine belastbare Vertriebspipeline aufzubauen.

Erschwerend wirken zudem unrealistische Erwartungen an digitale KanĂ€le, die kurzfristige Ergebnisse liefern sollen, obwohl nachhaltige Wirkung Zeit benötigt. „Digitale Neukundengewinnung ist kein Schalter, den man umlegt – sie ist ein System, das aufgebaut und gepflegt werden muss“, stellt Julian Gatscher klar. Besonders schwĂ€chend ist außerdem die Art der Angebotskommunikation: Werden Leistungen ausschließlich technisch aufgezĂ€hlt, ohne Nutzen, AnwendungsfĂ€lle und relevante Entscheidungskriterien verstĂ€ndlich zu machen, bleibt echte Differenzierung aus. Genau diese Fehler fĂŒhren dazu, dass Unternehmen im Wettbewerb weiter an Boden verlieren, statt ihre Position gezielt zu stĂ€rken.

So geht es besser: BewĂ€hrte Lösungswege fĂŒr planbare Kundengewinnung

Entsprechend wichtig ist es daher, jetzt aktiv etwas zu unternehmen und zunĂ€chst exakt zu definieren, welche Zielkunden und welche Arten von Projekten tatsĂ€chlich gewonnen werden sollen. Darauf aufbauend muss die Sichtbarkeit gezielt dort erhöht werden, wo Entscheider wirklich nach Lösungen und geeigneten Partnern suchen. Inhalte und Website ĂŒbernehmen dabei eine zentrale Rolle: Sie mĂŒssen Vertrauen schaffen, komplexe Leistungen verstĂ€ndlich machen und den nĂ€chsten logischen Schritt hin zu einer Kontaktanfrage ermöglichen.

Gleichzeitig ist es essenziell, die eingehenden Anfragen zu qualifizieren, um nicht beliebige Kontakte, sondern passende Projekte mit echtem Bedarf und Entscheidungskompetenz zu generieren. „Am Ende geht es nicht um möglichst viele Anfragen, sondern um die richtigen“, betont Julian Gatscher von gatscher media hierzu. Damit dieser Prozess dauerhaft funktioniert, mĂŒssen Ergebnisse messbar gemacht und kontinuierlich nachgeschĂ€rft werden. Nur so entsteht ein System, das nicht vom Zufall lebt, sondern verlĂ€sslich neue Nachfrage aufbaut und strategische Planung wieder möglich macht.

Echte Hilfe von außen nutzen: Wer Industrieunternehmen wirklich voranbringen kann

„Zwar werden weder die Politik noch ein plötzliches Wunder die Rettung bringen, auf UnterstĂŒtzung von außen darf man aber dennoch hoffen: durch Agenturen und Berater“, erlĂ€utert Julian Gatscher. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet dabei allerdings bereits die Wahl des jeweiligen Anbieters. Umso gewissenhafter sollten sich Industrieunternehmen im Vorfeld informieren: Ungeeignete Partner lassen sich hierbei hĂ€ufig schon an fehlenden Referenzen oder Erfahrungsberichten erkennen, ebenso an ĂŒberzogenen Versprechen, die der RealitĂ€t einer vergleichsweise nischigen Industrie nicht standhalten. Problematisch sind zudem Generalisten, die alles anbieten, ohne echtes ZielgruppenverstĂ€ndnis mitzubringen, sowie eine mangelnde Transparenz darĂŒber, welche Maßnahmen konkret umgesetzt werden.

Qualifizierte Anbieter hingegen schaffen spĂŒrbaren Mehrwert: Sie reduzieren die AbhĂ€ngigkeit von einzelnen Bestandskunden und deren Preisdruck, sorgen fĂŒr planbare Projektanfragen und ermöglichen eine deutlich bessere Auslastungssteuerung. „Sobald Unternehmen wieder Auswahl bei Anfragen haben, verĂ€ndert sich automatisch auch ihre gesamte Verhandlungsposition“, erklĂ€rt Julian Gatscher von gatscher media. Denn: Mehr Auswahl fĂŒhrt zu mehr Kontrolle – und damit zu grĂ¶ĂŸerer Ruhe und Sicherheit in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung, weil Vertrieb nicht lĂ€nger vom Zufall abhĂ€ngt, sondern auf einem nachvollziehbaren, steuerbaren System basiert. Entscheidend bleibt also, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, statt die Situation aussitzen zu wollen, und die richtigen UnterstĂŒtzer hierfĂŒr zu finden.

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