Energie clever steuern, Kosten senken, Zukunft sichern
16.12.2025 - 15:22:47Vor diesem Hintergrund stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Energieversorgung effizient, klimafreundlich und zugleich zuverlĂ€ssig zu gestalten. Photovoltaik-Anlagen allein liefern nur dann optimal, wenn Strombedarf und Solarertrag zeitlich zusammenfallen. Intelligente, steuerbare Batteriespeicher werden deshalb zu einem zentralen Baustein fĂŒr unternehmerische ZukunftsfĂ€higkeit. Die installierte KapazitĂ€t stationĂ€rer Batteriespeicher in Deutschland liegt aktuell bei rund 19 bis 22 Gigawattstunden, ein Zuwachs von etwa 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Moderne Speicheranlagen sind leistungsfĂ€hig genug, um Netzschwankungen auszugleichen, Lastspitzen zu reduzieren und teuren Strombezug zu vermeiden, wodurch Unternehmen Kosten sparen und ihre Versorgungssicherheit erhöhen.
Schon seit einer Weile investieren Unternehmen deshalb in Photovoltaik, um Energiekosten zu senken und unabhĂ€ngiger zu werden. Doch die Energiewende verlangt stabile Netze, und genau hier entstehen neue Chancen durch netzdienliche Batteriespeicher. Photovoltaik ist ein zentraler Hebel, erzeugt ihren Strom jedoch vor allem mittags und damit hĂ€ufig zu Zeiten, in denen im Unternehmen weniger Bedarf besteht. "Der logische nĂ€chste Schritt ist die Kombination aus Photovoltaik und einem intelligent gesteuerten Speicher, denn erst dadurch wird die eigene Erzeugung planbar und wirtschaftlich", erklĂ€rt Herbert Warnecke, Leiter Key Account Green Solutions bei der EWE VERTRIEB GmbH. Er ist seit ĂŒber fĂŒnfzehn Jahren fĂŒr EWE tĂ€tig und unterstĂŒtzt mit einem 23-köpfigen Team Unternehmen bei Dekarbonisierungslösungen.
Netzdienliche Speicher unterstĂŒtzen das Stromnetz, indem sie Energie aufnehmen, wenn ein Ăberschuss besteht, und sie wieder abgeben, wenn sie benötigt wird. Unternehmen profitieren durch optimierte Lastprofile und zusĂ€tzliche Erlöse aus FlexibilitĂ€ts- oder RegelenergiemĂ€rkten. "Neu daran ist, dass sie dadurch ihre Rolle im Energiesystem grundlegend verĂ€ndern", sagt Warnecke. "Aus reinen Verbrauchern werden Erzeuger, Speicherbetreiber und Partner fĂŒr NetzstabilitĂ€t in einem."
Wer Energie intelligent managt, stĂ€rkt somit nicht nur seine Versorgungssicherheit, sondern auch seine WettbewerbsfĂ€higkeit. Im Unterschied zu klassischen Eigenverbrauchsspeichern reagieren netzdienliche Speicher auf Preissignale und NetzzustĂ€nde und lassen sich vollstĂ€ndig in ein Energiemanagementsystem integrieren. So können Lastspitzen vermieden, Strom gĂŒnstig bezogen und in Zeiten höherer Nachfrage wirtschaftlich eingesetzt werden. EWE unterstĂŒtzt Unternehmen dabei von der Analyse bis zur Integration in relevante EnergiemĂ€rkte, wobei jede Lösung individuell auf Standort, Verbrauchsprofil und Strategie abgestimmt wird.
Die Entwicklung zeigt klar, wohin die Reise geht. Speicher werden gĂŒnstiger, leistungsfĂ€higer und regulatorisch besser eingebettet. Warnecke betont: "In wenigen Jahren wird kaum ein Unternehmen mehr eine Photovoltaikanlage ohne Speicher installieren, denn ökonomisch wie ökologisch fĂŒhrt kein Weg daran vorbei." Sein Rat an Entscheider lautet, frĂŒhzeitig zu handeln, da sich die Energieinfrastruktur schnell verĂ€ndert und sich diejenigen Vorteile sichern, die jetzt auf flexible, netzdienliche Systeme setzen. Photovoltaik bleibt die Basis, doch der netzdienliche Speicher macht Unternehmen zu aktiven Gestaltern der Energiewende.
Herbert Warnecke, Leiter Key Account Green Solutions, EWE VERTRIEB GmbH, unterstĂŒtzt mit seinem Team Unternehmen bei Dekarbonisierungslösungen. Seit ĂŒber fĂŒnfzehn Jahren fĂŒr EWE tĂ€tig, sammelte er zuvor bei der Siemens AG, HEW Contract GmbH und der Leoni Special Cables GmbH umfassendes Know-how in der Vermarktung von technisch anspruchsvollen Lösungen.
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