Avast Free Antivirus, Virenschutz Windows

Avast Free Antivirus für Windows von Avast Software s.r.o. - Basis-Schutz mit klaren Systemanforderungen

Veröffentlicht am: 01.09.2026 um 10:44 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS

Avast Free Antivirus schützt Windows-PCs mit Echtzeit-Virenscanner, Web- und Mail-Schutz sowie Verhaltensüberwachung und läuft auf Windows 7 SP1 bis Windows 11 bei mindestens 1 GB RAM und rund 2-3 GB freiem Speicher. Für Heimanwender ist vor allem der kombinierte Basis-Schutz gegen Malware und Ransomware entscheidend.

Schwarzweiss-Reportagebild mit Sicherheitssoftware in dokumentarischer Arbeitsumgebung
Schwarzweiss-Reportage mit Sicherheitssoftware zum Thema Avast Antivirus, ISIN GB00BYT16L97, hoher Kontrast, sachlich dargestellt, Illustration mit AI erstellt.

Avast Free Antivirus von Avast Software s.r.o. zählt zu den bekanntesten kostenlosen Virenschutzlösungen für Windows und setzt auf mehrere Schutzmodule, die Dateien, Webzugriffe und laufende Programme in Echtzeit überwachen und Angriffe blockieren.

Systemanforderungen und unterstützte Windows-Versionen

Für aktuelle Versionen von Avast Free Antivirus wird ein vollständig kompatibler Windows-PC mit Intel-Pentium-4- oder AMD-Athlon-64-Prozessor verlangt, der SSE3-Befehlssätze unterstützt; mindestens 1 GB Arbeitsspeicher und etwa 2 GB freier Festplattenspeicher sind nötig, optimiert ist der Betrieb ab 4 GB RAM und rund 3 GB freiem Speicher.Systemanforderungen laut Avast-Support

Unterstützt werden Microsoft Windows 7 mit Service Pack 1 und Convenience Rollup Update, Windows 8 und 8.1, Windows 10 sowie Windows 11 in jeweils 32- und 64-Bit-Ausführung, während spezielle Editionen wie Windows 10 Mobile, bestimmte RT-Varianten und einige IoT-Editionen ausgenommen sind.Unterstützte Windows-Versionen und Hardwareanforderungen

Schutzmodule und Funktionen im Alltag

Avast Free Antivirus nutzt mehrere dauerhaft aktive Komponenten: Ein Dateischutz prüft geöffnete und heruntergeladene Dateien, ein Verhaltensschutz überwacht laufende Programme auf verdächtige Muster, ein Webschutz analysiert Browserzugriffe über HTTP und HTTPS und ein Mail-Schutz filtert E-Mail-Anhänge auf Schadsoftware.Beschreibung der Schutzmodule

Zusätzlich stellt die Software verschiedene Scanmodi bereit, darunter einen vollständigen Systemscan, gezielte Scans für bestimmte Ordner oder externe Laufwerke und einen Startzeit-Scan, der vor dem vollständigen Hochfahren von Windows ansetzt und hartnäckige Bedrohungen entfernen kann.Funktionsübersicht im Testbericht

Zusatzfunktionen, Premium-Optionen und Preise

Über den Basisschutz hinaus bietet Avast Free Antivirus im aktuellen Stand Hilfswerkzeuge wie Browser-Bereinigung für unerwünschte Toolbars und Add-ons, einen WLAN-Inspektor zur Suche nach unsicheren Netzwerkkonfigurationen und Betrugsschutzfunktionen, die verdächtige Webseiten und Nachrichten markieren.Funktionsdetails zu Browser-Cleanup und Scam-Erkennung

Wer zusätzlichen Schutz benötigt, kann auf kostenpflichtige Tarife wie Premium Security und Ultimate mit integriertem VPN aufrüsten; Premium Security startet im ersten Jahr bei 41,88 Euro je Jahr für einen PC plus ein Mobilgerät, während eine 10-Geräte-Lizenz mit 54,04 Euro pro Jahr zu Buche schlägt und der Ultimate-Tarif mit VPN für 10 Geräte im ersten Jahr 79,04 Euro kostet (Stand 07.08.2026).Preisangaben zu Premium-Tarifen

Direkt beim Hersteller

Wer Avast Free Antivirus installieren möchte, findet auf der Avast-Webseite den kostenlosen Download mit Installationsanleitung und weiteren technischen Angaben.

Direkt beim Hersteller

Avast Free Antivirus herunterladen

Der Hersteller stellt die aktuelle Free-Version von Avast Antivirus inklusive Installationsanleitung und Systemanforderungen als kostenlosen Download bereit.

Einordnung und Vergleich im Virenschutz-Segment

Im Vergleich zu vielen kostenpflichtigen Sicherheitslösungen verzichtet Avast Free Antivirus auf einige Komfortfunktionen wie umfassende Firewall-Konfiguration oder integriertes VPN, bietet jedoch im Basisbereich einen soliden Grundschutz mit Echtzeit-Scanning, Web- und Mail-Schutz und Ransomware-Basisschutz, der für typische Heimanwender-PCs ausreichend sein kann.Einordnung im Testvergleich

Wer mehrere Geräte mit erweiterten Funktionen wie unbegrenztem VPN, erweiterter Betrugserkennung oder umfassender Firewall-Integration schützen möchte, kann die kostenlose Basisinstallation als Einstieg verwenden und später auf Premium Security oder Ultimate wechseln, während Nutzer mit älteren Windows-7- oder Windows-8-Systemen die vergleichsweise moderaten Hardwareanforderungen nutzen, um ihren Rechner weiterhin mit aktuellem Virenschutz abzusichern.Vergleich zwischen Free- und Premium-Versionen

Wichtige Produktdaten zu Avast Free Antivirus

  • Produkt: Avast Free Antivirus für Windows
  • Hersteller: Avast Software s.r.o.
  • Kategorie: Antiviren-Software für Windows
  • Unterstützte Systeme: Windows 7 SP1, 8, 8.1, 10, 11 (32/64 Bit)
  • Prozessoranforderung: Intel Pentium 4 oder AMD Athlon 64 mit SSE3
  • Arbeitsspeicher: mindestens 1 GB RAM
  • Speicherbedarf: etwa 2-3 GB freier Festplattenspeicher
  • Preis Premium Security: ab 41,88 Euro/Jahr für 1 PC + 1 Mobilgerät (Stand 07.08.2026)
  • Preis Ultimate: 79,04 Euro/Jahr für 10 Geräte im ersten Jahr (Stand 07.08.2026)
  • Zielgruppe: Heimanwender mit Windows-PC, die einen kostenlosen Basis-Virenschutz mit Upgrade-Optionen wünschen

Avast Free Antivirus bei Amazon

Für kostenpflichtige Lizenzen und ergänzende Sicherheitsprodukte von Avast führt der Hersteller eigene Angebote, während klassische Retail-Lizenzen und Softwarepakete im Handel verfügbar sind.

Avast Free Antivirus bei Amazon

Affiliate-Link: Beim Kauf über diesen Link erhält ad-hoc-news.de eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht.

Mehr zu Avast Free Antivirus in sozialen Medien

Disclaimer...

de | wirtschaft | 70034804 |