Stellenbörse Instagram: Michael Bendl von der BM Digital GmbH verrĂ€t, welche Probleme verhindern, dass Handwerker ĂŒber Social Media Bewerber finden
30.08.2024 - 08:23:48Social Media als Recruiting-Kanal ist den meisten Handwerkern bereits ein Begriff. Da die Mehrheit der FachkrĂ€fte nicht mehr in Zeitungen oder auf Jobportalen sucht, versuchen immer mehr Betriebe auf Instagram und Co. ihr GlĂŒck. Gerade im Kampf um latente FachkrĂ€fte, die bereits eine Stelle haben, aber bei einem besseren Angebot zum Wechsel bereit wĂ€ren, machen viele Firmen allerdings teure Fehler. "Die meisten Unternehmen erhalten zwar Likes, Kommentare und Klicks, aber keine qualifizierten Anfragen - sie stellen also nach einigen Wochen fest, dass sie mehrere Hundert Euro verbrannt haben, ohne Ergebnisse zu generieren", schildert Michael Bendl von der BM Digital GmbH.
"Die GrĂŒnde dafĂŒr sind vielfĂ€ltig: Wer ĂŒber Social Media qualifizierte Anfragen erhalten will, muss daher einige Aspekte beachten - andernfalls laufen alle BemĂŒhungen ins Leere", so der Experte weiter. Als GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der BM Digital GmbH konnte Michael Bendl schon zahlreiche Firmen erfolgreich dabei unterstĂŒtzen, auf Social Media den Kontakt zu passenden Mitarbeitern herzustellen. Worauf es dabei ankommt und welche Fehler vielen Betrieben noch immer unterlaufen, hat er im Folgenden zusammengefasst.
1. Problem: Zielgruppenansprache scheitert
Instagram ist bei Handwerkern auf Personalsuche insbesondere wegen der Funktion beliebt, BeitrÀgen durch bezahlte Anzeigen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. So geht manch ein Unternehmen den Weg, ausgewÀhlte BeitrÀge ihres internen Social-Media-Teams auf diese Weise zu verbreiten. Die erhöhte Sichtbarkeit ist jedoch kein Garant, dass jemand auf die Stellenanzeigen antwortet.
Oftmals glauben die Verantwortlichen nĂ€mlich noch immer: Wenn ein Unternehmen sucht, wird sich schon jemand melden. Da die meisten Facharbeiter bereits angestellt sind, haben Anzeigen, die ihnen nur verraten, dass ein Unternehmen Mitarbeiter sucht, fĂŒr sie allerdings keine Zugkraft. Um sie neugierig zu machen und von einem Wechsel zu ĂŒberzeugen, sollten Handwerker daher die Schmerzpunkte der Zielgruppe in ihren Anzeigen aufgreifen. Zeigt ein Betrieb, dass er die Probleme von Facharbeitern versteht und lösen kann, ist das Interesse automatisch gröĂer.
2. Problem: Firmendarstellung bietet keinen Mehrwert
Auch inhaltlich haben viele der BeitrĂ€ge, die eigentlich neue Mitarbeiter an Land ziehen sollen, nicht viel zu bieten. Oft handelt es sich lediglich um Stockfotos kĂŒnstlich lĂ€chelnder Statisten oder Screenshots von Stellenanzeigen. FĂŒr die heiĂ ersehnten FachkrĂ€fte erschlieĂt sich dadurch nicht, was den Betrieb ausmacht - die Anzeige geht in der Masse Ă€hnlicher Angebote unter.
Besser ist es daher, sich authentisch auf Instagram zu prĂ€sentieren. Erstellt ein Handwerker Anzeigen, die die menschliche Seite des Betriebs prĂ€sentieren, erzeugt er wesentlich mehr Resonanz. Zum Beispiel lieĂe sich ein positiver Eindruck vermitteln, indem man freundliche Kollegen bei der Arbeit zeigt oder sie ĂŒber Projekte sprechen lĂ€sst, auf die sie besonders stolz sind.
3. Problem: Kampagnen technisch ungĂŒnstig realisiert
Dass Stellenanzeigen nicht die gewĂŒnschte Zielgruppe erreichen, hĂ€ngt oftmals auch mit der Art zusammen, wie die Kampagnen eingerichtet und verwaltet werden. Wer als Ziel einer Kampagne möglichst viele Klicks einstellt, kann beispielsweise nicht automatisch auf mehr Bewerber hoffen - dafĂŒr wĂ€re nĂ€mlich eine Kampagne mit Fokus auf Conversions erforderlich.
Noch schlimmer ist es jedoch, wenn Recruiting-Kampagnen komplett im Blindflug laufen. Um dies zu verhindern, sollten Unternehmen die von den Werbenetzwerken zur VerfĂŒgung gestellten Tracking-Tools nutzen. Diese ermöglichen es, gezielt nachzuverfolgen, wann und warum potenzielle Bewerber das Interesse verlieren und effektiv nachzufassen.
Ganzheitliche Lösungen gegen den FachkrÀftemangel
Eine zielgruppenbezogene Ansprache, attraktive Stellenanzeigen und das richtige Set-up stellen die Grundlagen einer erfolgreichen Recruiting-Kampagne dar. Wer zusĂ€tzlich ein ausreichendes Budget einplant, um Anzeigen in groĂem Stil zu schalten, ist bestens fĂŒr die Bewerberansprache aufgestellt. Damit sich Interessenten tatsĂ€chlich bewerben, ist jedoch ein ganzheitliches Recruiting-Konzept erforderlich. So sollte eine Stellenanzeige nicht auf eine Social-Media-Seite oder die Unternehmens-Homepage weiterleiten, sondern immer auf eine eigens eingerichtete Landingpage, auf der Bewerber ihre Kontaktdaten hinterlassen können.
Ebenso ist es fĂŒr viele Bewerber ein absolutes No-Go, vor dem Erstkontakt umfangreiche Bewerbungsunterlagen oder einen Lebenslauf anzufragen. Oftmals nimmt der potenzielle Kandidat die Stellenanzeige zuerst auf dem Smartphone wahr - er hat also entsprechende Unterlagen selten parat und bricht daher den Prozess ab. Es gilt also, den gesamten Prozess möglichst einfach zu halten, um den Erfolg der bezahlten Werbekampagne in einen Erfolg bei der Personalsuche zu verwandeln.
Benötigen Sie UnterstĂŒtzung bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern fĂŒr Ihren Handwerksbetrieb? Dann melden Sie sich jetzt bei Michael Bendl und lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten!
Pressekontakt:
BM Digital GmbH
Vertreten durch: Michael Bendl
E-Mail: info@bewerber-magnet.de
Webseite: https://www.bewerber-magnet.de/
Original-Content von: BM Digital GmbH ĂŒbermittelt durch news aktuell


