Michael Bendl: Wie Handwerksbetriebe sich als Problemlöser positionieren und dadurch wechselwillige FachkrÀfte anziehen
07.01.2025 - 12:08:28 | presseportal.de
Der FachkrĂ€ftemangel ist seit Jahren in aller Munde. Besonders Handwerksbetriebe sehen sich zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, ihre offenen Stellen zu besetzen. Besonders problematisch wird es, wenn durch die Ăberlastung die QualitĂ€t der Arbeit leidet. Gerade Unternehmen, die wenig Erfahrung im Recruiting mitbringen, fĂ€llt es oft schwer, effektiv gegen diesen Missstand vorzugehen und ihr Team zeitnah wieder aufzustocken. Dabei liegt das Problem oft nicht an fehlenden FachkrĂ€ften am Markt, sondern daran, dass sich die meisten Kandidaten bereits in einer festen Anstellung befinden. Nicht selten sind diese grundsĂ€tzlich offen fĂŒr einen Wechsel â vorausgesetzt, ein Arbeitgeber bietet klare Vorteile und attraktive Perspektiven. âHandwerksbetriebe, denen es gelingt, sich als Problemlöser fĂŒr Bewerber zu positionieren, erhöhen ihre Chancen erheblich, die richtigen Talente anzuziehenâ, betont Michael Bendl von der BM Digital GmbH. âDabei reicht es nicht, lediglich Stellen zu bieten, ohne konkrete Mehrwerte fĂŒr potenzielle Bewerber zu kommunizieren â vielmehr kommt es darauf an, sich als attraktiver Arbeitgeber zu prĂ€sentieren, der explizite Vorteile zu bieten hat.â
âUm FachkrĂ€fte von einem Arbeitgeberwechsel zu ĂŒberzeugen, ist es unerlĂ€sslich, die Alleinstellungsmerkmale des eigenen Unternehmens nach auĂen hin zu kommunizieren, um geeignete Kandidaten anzusprechenâ, fĂ€hrt der Experte fort. âDamit das gelingt, mĂŒssen Handwerksbetriebe bereit sein, ihre Perspektive zu Ă€ndern und neue Methoden zu erproben.â Mit seiner Social-Recruiting-Agentur hilft Michael Bendl kleinen und mittelstĂ€ndischen Handwerksbetrieben dabei, ihre Sichtbarkeit auf digitalen Plattformen zu erhöhen. Dank seiner langjĂ€hrigen Erfahrung in der Handwerksbranche ist er dazu in der Lage, maĂgeschneiderte Werbekampagnen zu entwickeln, die gezielt auf Handwerker ausgerichtet sind. Dabei geht es ihm nicht nur um die QuantitĂ€t der Bewerbungen, sondern vor allem um die QualitĂ€t der Bewerber â denn nur so können sich die neuen Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden.
Lösungen statt Standardbotschaften als SchlĂŒssel zur FachkrĂ€ftegewinnung
In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt haben es viele Handwerksbetriebe schwer, sich von der Konkurrenz abzuheben. Standard-Marketingbotschaften und austauschbare Stellenanzeigen fĂŒhren dazu, dass sie in der Masse untergehen. âWer in diesem umkĂ€mpften Markt FachkrĂ€fte fĂŒr sich gewinnen möchte, muss umdenkenâ, betont Michael Bendl. Der Erfolg liegt in der klaren Ansprache der BedĂŒrfnisse potenzieller Bewerber. Anstatt auf generische Werbebotschaften zu setzen, sollten Betriebe also ihre Angebote als Lösungen fĂŒr die typischen Probleme der FachkrĂ€fte positionieren.
SchlieĂlich haben FachkrĂ€fte klare Vorstellungen davon, welche Bedingungen sie in ihrem Beruf erwarten und welche sie nicht akzeptieren wollen. Zu den hĂ€ufigsten Frustrationen gehören starre Arbeitszeiten, mangelnde FlexibilitĂ€t und eine schlechte Work-Life-Balance. Aber auch niedrige GehĂ€lter, fehlende WertschĂ€tzung und schlechte Kommunikation im Betrieb werden oft kritisiert. Viele FachkrĂ€fte beklagen zudem monotone Aufgaben und das Fehlen klarer Karriereperspektiven. Wenn darĂŒber hinaus Weiterbildungsmöglichkeiten ausbleiben und die berufliche Entwicklung stagniert, fĂŒhrt das hĂ€ufig zu Unzufriedenheit und dem Wunsch nach VerĂ€nderung.
Gezielte MaĂnahmen fĂŒr eine starke Arbeitgebermarke im Handwerk
Es liegt also an den Handwerksbetrieben, der Unzufriedenheit der FachkrĂ€fte entgegenzuwirken und sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Der erste Schritt dazu ist ein offener Dialog mit den eigenen Mitarbeitern: Was beschĂ€ftigt sie? Wie zufrieden sind sie, und wie lĂ€sst sich diese Zufriedenheit steigern? Wer die Schmerzpunkte seiner Mitarbeiter kennt, kann gezielte MaĂnahmen ergreifen, um nicht nur bestehendes Personal zu halten, sondern auch FachkrĂ€fte aus anderen Betrieben anzuziehen.
Wichtige Ansatzpunkte sind dabei FlexibilitĂ€t und VergĂŒtung: Mehr Spielraum, etwa durch familienfreundliche Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, verbessert nicht nur die Arbeitsbedingungen, sondern fördert auch eine bessere Work-Life-Balance. WettbewerbsfĂ€hige GehĂ€lter und regelmĂ€Ăige Gehaltsanpassungen schaffen ĂŒberdies Anreize und sorgen fĂŒr eine faire Entlohnung. Zudem tragen flache Hierarchien und eine offene Kommunikation dazu bei, den Mitarbeitern mehr WertschĂ€tzung entgegenzubringen â etwas, das viele FachkrĂ€fte in ihrem aktuellen Job vermissen.
Besonders wichtig ist auch die berufliche Weiterentwicklung. Handwerksbetriebe, die klare Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten, heben sich von der Konkurrenz ab. Indem sie ihre Mitarbeiter in spannende Projekte und Entscheidungsprozesse einbeziehen, steigern sie nicht nur die Motivation, sondern stĂ€rken auch das TeamgefĂŒhl. âMit diesen gezielten MaĂnahmen schaffen Handwerksbetriebe ein Arbeitsumfeld, das nicht nur FachkrĂ€fte langfristig bindet, sondern auch neue Talente anziehtâ, fasst Michael Bendl zusammen.
Sie möchten zum attraktiven Arbeitgeber werden, der die besten FachkrĂ€fte anzieht, gewinnt und bindet? Michael Bendl unterstĂŒtzt Sie gerne â melden Sie sich bei den Experten der BM Digital GmbH und vereinbaren Sie einen Termin!
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