Mit neuem Job ins neue Jahr: David Hock und Luan Freundl von der Mehrbewerbungen.de GmbH klĂ€ren auf, warum Industriebetriebe den Jahreswechsel stĂ€rker denn je fĂŒr das Recruiting nutzen mĂŒssen
09.01.2024 - 09:58:43Das neue Jahr ist bereits angebrochen - und mit ihm auch die Zeit fĂŒr gute VorsĂ€tze. Neben Gewichtsverlust und dem Aufgeben des Rauchens steht fĂŒr viele auch ein Jobwechsel auf der Liste. SchlieĂlich reflektieren zahlreiche Arbeitnehmer gerade in der besinnlichen Endjahreszeit ihre derzeitige Situation und entscheiden sich nicht selten fĂŒr eine neue Herausforderung. FĂŒr Unternehmen ergibt sich damit eine entscheidende Chance, qualifizierte Kandidaten fĂŒr sich zu gewinnen - das gilt auch fĂŒr Industriebetriebe. "Wird es zum Jahresende ruhiger in den Betrieben, haben viele Menschen ĂŒberhaupt erst die Zeit, sich Gedanken darĂŒber zu machen, ob sie in ihrem aktuellen Job zufrieden sind. In diesem Zustand sind sie oftmals sehr offen fĂŒr Jobangebote", sagt David Hock, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Mehrbewerbungen.de GmbH.
"Unternehmen, die zum Jahresanfang FachkrĂ€fte fĂŒr sich gewinnen wollen, mĂŒssen als Arbeitgeber sichtbar werden und gezielt auf Bewerberfang gehen", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Luan Freundl. Gemeinsam unterstĂŒtzen sie Industrieunternehmen dabei, ihre offenen Stellen zu besetzen. Dabei grenzen sie sich von klassischen Methoden wie der Suche auf Jobportalen, ĂŒber Headhunter oder Personalvermittler ab und setzen stattdessen auf die sozialen Medien. Wie es Industriebetrieben gelingt, den Wechselwillen qualifizierter Kandidaten fĂŒr sich zu nutzen und worauf es dabei zu achten gilt, haben David Hock und Luan Freundl im Folgenden zusammengefasst.
Jahreswechsel ist Wechsel-Saison in Industriebetrieben
Neigt sich das Jahr dem Ende zu, gehen in vielen Betrieben auch die Auftragszahlen merkbar zurĂŒck - das erstreckt sich meist auch ĂŒber die ersten Wochen des neuen Jahres. FĂŒr Mitarbeiter hat dies zur Folge, dass sie weniger Ăberstunden leisten mĂŒssen und manchmal sogar frĂŒher nach Hause kommen. Umgekehrt nehmen sich Industriebetriebe diese Zeit zum Anlass, alles herunterzufahren, um Kosten zu sparen. In vielen Firmen beinhaltet dies auch das Recruiting - schlieĂlich werden im alten Jahr und den ersten Wochen des neuen Jahres keine zusĂ€tzlichen Mitarbeiter mehr benötigt. Das stellt jedoch einen fatalen Fehler dar, wie auch David Hock bestĂ€tigt: "Da gerade in der Zeit um den Jahreswechsel viele FachkrĂ€fte offen fĂŒr Jobangebote sind, sollte genau diese Saison genutzt werden, um richtig Gas zu geben."
Dies ist auch unter dem Gesichtspunkt sinnvoll, dass sich in vielen Industriezweigen aktuell eine massive Umverteilung abspielt: So sorgt in der Automobil- und Zulieferindustrie derzeit die erhöhte Nachfrage nach Elektroautos dafĂŒr, dass ein ganz neuer, rasant wachsender Markt entsteht - eine Entwicklung, die auch den BeschĂ€ftigten in diesem Bereich einen Grund gibt, ĂŒber einen Jobwechsel nachzudenken. "Einige FachkrĂ€fte fragen sich in diesem Zuge zum Beispiel, ob ihr aktueller Job noch zukunftsfĂ€hig ist und lassen sich dadurch leichter zu einem Wechsel bewegen", so Luan Freundl.
Chancen nutzen oder selbst FachkrÀfte verlieren
Im neuen Jahr ist jedoch spĂ€testens nach einigen Wochen nicht mehr viel von diesem Wechselwillen zu spĂŒren. Wird die Produktion erst wieder hochgefahren, haben FachkrĂ€fte wieder zu viel zu tun, um sich um neue Jobs zu sorgen. Betriebe, die die Mitarbeitergewinnung zu spĂ€t angehen, geraten dadurch ins Hintertreffen und verlieren schlimmstenfalls noch wertvolle FachkrĂ€fte an Mitbewerber, die den Trend zum Jobwechsel frĂŒhzeitig erkannt haben und fĂŒr sich nutzen. Es gilt daher, möglichst frĂŒh tĂ€tig zu werden, wĂ€hrend alle anderen noch herunterfahren.
Insbesondere spielen dabei Offenheit und Transparenz eine tragende Rolle. Will ein Betrieb erfolgreich auf Bewerberfang gehen, muss er sich daher auf Social Media ĂŒberzeugend und zukunftsfĂ€hig prĂ€sentieren und seine Benefits aussagekrĂ€ftig in Szene setzen, um seine Arbeitgebermarke aufzubauen. Der Fokus sollte dabei auf Merkmalen liegen, die zur Zielgruppe passen und deren Wohlbefinden im Betrieb wie auch privat verbessern. Experimente wie die Vier-Tage-Woche hingegen sind in dieser Hinsicht kein Allheilmittel, weil die BeschĂ€ftigten allein daraus keinen wesentlichen Mehrwert ziehen können.
Die Besten kommen zu den Betrieben, die Recruiting langfristig denken
Sich online ansprechend zu prĂ€sentieren, erfordert jedoch entsprechendes Know-how. Betrieben ist daher anzuraten, sich von einer Agentur unterstĂŒtzen zu lassen, die in der Lage ist, ihre Benefits so herauszuarbeiten, dass sie die Zielgruppe begeistern. Dabei ist besonders darauf zu achten, nicht auf Anbieter hereinzufallen, die mit Dumping-Preisen und Erfolgsgarantien locken. Es gilt stattdessen, einen Recruiting-Partner zu finden, der sich auf die Branche spezialisiert und Erfahrung mit Firmen in Ă€hnlichen Situationen vorweisen kann. Dieser sollte nicht das Blaue vom Himmel versprechen, sondern bereit sein, auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen und transparent die Möglichkeiten und Erfolgschancen aufzuzeigen.
Ebenso sollte das Recruiting nicht als Einmal-MaĂnahme verstanden werden, die schnell abgewickelt werden kann - vielmehr stellt es einen langfristigen Prozess dar, der bei der aktuellen Gelegenheit mit hoher Erfolgschance angebahnt werden kann. Da sich die besten und loyalsten FachkrĂ€fte nur selten sofort zum Wechsel bewegen lassen, mĂŒssen sie jedoch ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum regelmĂ€Ăig angesprochen werden, um ein positives Bild zu kultivieren. Nur so können Betriebe ihr Vertrauen gewinnen und sie schlussendlich fĂŒr einen Arbeitgeberwechsel begeistern.
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