Shell ElektromobilitĂ€tsstudie 2026: E-MobilitĂ€t wird Mainstream / Kosten und Ladeerlebnis rĂŒcken in den Fokus
Veröffentlicht am: 09.10.2026 um 10:00 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Zu diesen Ergebnissen kommt die Shell ElektromobilitÀtsstudie 2026. Shell legt die jÀhrliche Studie als ein zentraler Akteur der Branche zum neunten Mal vor.
Die hohe Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zeigt sich besonders deutlich bei den bestehenden Nutzern: 89 Prozent der E-Auto-Fahrer wĂŒrden erneut ein Elektrofahrzeug in ErwĂ€gung ziehen. Gleichzeitig denken bereits 37 Prozent der heutigen Nicht-EV-Fahrer ĂŒber den Kauf eines E-Fahrzeugs nach.
Die Studie zeigt auĂerdem, dass sich die Wahrnehmung der Ladeinfrastruktur verbessert. Mehr als zwei Drittel der E-Auto-Fahrer sehen Fortschritte bei der VerfĂŒgbarkeit öffentlicher Ladepunkte. Fast ebenso viele berichten von Verbesserungen bei ZuverlĂ€ssigkeit, StandortqualitĂ€t und Auswahl der Anbieter.
Auch die Nutzung verÀndert sich. Elektroautos werden zunehmend als vollwertige Fahrzeuge eingesetzt. Mehr als zwei Drittel der Befragten haben bereits lÀngere Fahrten mit ihrem E-Fahrzeug unternommen. Lediglich einer von 16 Fahrern gibt an, wegen der Ladeinfrastruktur auf Langstrecken zu verzichten.
Trotz dieser positiven Entwicklung bleiben wirtschaftliche Aspekte die gröĂte Herausforderung fĂŒr weiteres Marktwachstum. Rund vier von zehn Nicht-EV-Fahrern sehen Reichweiten- und Ladethemen als relevantes Hindernis an, wĂ€hrend drei von zehn Anschaffungskosten nennen.
Die Studie zeigt darĂŒber hinaus, dass Schnellladen zunehmend mit Service- und Retail-Angeboten verbunden wird. Jeder zweite E-Auto-Fahrer kauft regelmĂ€Ăig Kaffee an Tankstellen oder Lade-Hubs, rund jeder Dritte nutzt Shop- oder Gastronomieangebote, wĂ€hrend ebenfalls etwa ein Drittel regelmĂ€Ăig die FahrzeugwĂ€sche nutzt.
Florian Glattes, Leiter des Shell Mobility-GeschĂ€ftes Deutschland, Ăsterreich und Schweiz, sagt: "Die Ergebnisse zeigen, dass ElektromobilitĂ€t fĂŒr viele Menschen inzwischen gelebter Alltag ist. Die Diskussion verschiebt sich zunehmend von der Frage, ob ElektromobilitĂ€t funktioniert, hin zur Frage, wie einfach, zuverlĂ€ssig und komfortabel sie im Alltag erlebt wird. Fast neun von zehn heutigen E-Auto-Fahrern wollen elektrisch bleiben. FĂŒr die Zukunft werden deshalb nicht allein Ladepunkte entscheidend sein, sondern das gesamte Nutzererlebnis - von einer verlĂ€sslichen Ladeinfrastruktur ĂŒber digitale Services bis hin zu attraktiven Angeboten wĂ€hrend des Ladens."
Zentrale Ergebnisse der Shell ElektromobilitĂ€tsstudie 2026 im Ăberblick:
Die vollstÀndige Studie finden Sie auf unserer Website.
Zur Methodik des Reports: FĂŒr die Shell ElektromobilitĂ€tsstudie wurden insgesamt 7.400 Interviews in den USA, China, Singapur und Europa gefĂŒhrt. Darunter waren 1.500 in Deutschland. Befragt wurden sowohl private als auch gewerbliche Nutzer, jeweils mit Fahrern von Elektrofahrzeugen und Verbrennern.
Ăber Shell Recharge: Shell betreibt derzeit rund 2.400 Ultraschnellladepunkte in Deutschland und erweitert dieses Netzwerk fortlaufend - sowohl an eigenen Standorten als auch gemeinsam mit Partnern. Das Energieunternehmen gehört zu den Top-4-Anbietern von E-LadesĂ€ulen in Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz.
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