GeschĂ€ftsprozesse optimieren mit Daten â warum Business-Intelligence-Lösungen fĂŒr Unternehmen unverzichtbar sind
23.04.2025 - 10:00:04BI-Tools unterstĂŒtzen Firmen dabei, bisher unentdeckte Potenziale zu entfalten, unnötige Kostenpunkte aufzudecken und zu beseitigen, UmsĂ€tze zu steigern und sich abzeichnende Markttrends frĂŒhzeitig zu erkennen. Das ermöglicht den Unternehmen, datenbasierte, fundierte Entscheidungen zu treffen. Wie genau BI-Technologien Firmen voranbringen, wird im folgenden Beitrag beleuchtet.
Grundlage: Deshalb sind Daten fĂŒr Unternehmen so wertvoll
Daten sind ein wertvoller Rohstoff in der heutigen digitalen Welt. Sie bilden das Fundament fĂŒr effiziente, zielgerichtete Entscheidungen. Die Auswirkungen einer erfolgreichen Datenanalyse sind dabei umfangreich und reichen von der Prozessoptimierung ĂŒber eine höhere Kundenzufriedenheit bis hin zu einem allgemeinen Wettbewerbsvorteil.
Ein unverzichtbares Tool fĂŒr diese Aufgabe sind Business-Intelligence-Lösungen. Sie unterstĂŒtzen Unternehmen dabei, aus der riesigen Datenmenge diejenigen Informationen herauszufiltern, die fĂŒr den Unternehmenserfolg relevant sind. Geschickt eingesetzt ermöglichen diese Tools, nicht nur durchdachte Entscheidungen zu treffen, sondern diese sogar in Echtzeit umzusetzen â und damit schneller auf VerĂ€nderungen reagieren zu können als Mitwettbewerber. Der entscheidende Schritt ist dabei allerdings nicht das Sammeln der Daten, sondern deren unternehmensbezogene Interpretation und Anwendung.
Umsetzung: So werden die gesammelten Daten effektiv genutzt
Damit Erkenntnisse aus gesammelten Daten ihr volles Potenzial entfalten können, mĂŒssen sie in konkrete Handlungsschritte umgewandelt werden. Im ersten Schritt werden dabei Hypothesen aus dem Datenmaterial abgeleitet. Vor allem geht es darum, die zu erwartenden Auswirkungen von VerĂ€nderungen auf das Unternehmen im Vorfeld abzuschĂ€tzen.
Der zweite Schritt beinhaltet die Definition von eindeutig messbaren Zielen. Nur so kann am Ende des Optimierungsprozesses kontrolliert werden, ob die VerĂ€nderungen die gewĂŒnschte Wirkung zeigen. AuĂerdem werden in dieser Phase Einflussfaktoren, die sich auf die Zielerreichung auswirken könnten, bestimmt. AnschlieĂend geht es darum, diese Einflussfaktoren insofern zu verĂ€ndern, dass sie die Zielerreichung nicht mehr behindern oder verlangsamen. In diesem Schritt sind organisatorische VerĂ€nderungen genauso denkbar wie der Einsatz neuer Technologien.
Der letzte Schritt umfasst schlieĂlich das Testen der ĂŒberlegten MaĂnahmen in kleinen Teams. So kann zĂŒgig auf unerwartete Schwierigkeiten reagiert werden. Nach der erfolgreichen Testphase steht der Implementierung im gesamten Unternehmen nichts mehr im Weg.
Erfolgsfaktoren: So wird die datengesteuerte Prozessoptimierung zum Erfolg
Es gibt einige Aspekte, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass eine datengesteuerte Prozessoptimierung erfolgreich verlĂ€uft. Dazu gehört die Fokussierung auf einige wenige MaĂnahmen, um Ursache-Wirkungs-ZusammenhĂ€nge besser nachvollziehen zu können. Auch eine klare Kommunikation bezĂŒglich der definierten Ziele ĂŒber alle Ebenen des Unternehmens hinweg hilft bei einer erfolgreichen Umsetzung der MaĂnahmen.
Ein wichtiger Aspekt ist die Einplanung von ausreichend Zeit fĂŒr die Interpretation der Daten. Ferner sollte die Einbindung der Mitarbeiter zeitnah erfolgen, um deren Akzeptanz bezĂŒglich der Neuerungen zu erhöhen. Vielversprechend sind dabei Kombinationen aus Top-Down- und Bottom-Up-Methoden: WĂ€hrend beim Top-Down-Ansatz Entscheidungen von der FĂŒhrungsebene vorgegeben werden, bringt der Bottom-Up-Ansatz VorschlĂ€ge und Ideen aus der Mitarbeiterebene ein. Durch diese Verbindung lassen sich strategische Ziele mit praktischem Know-how verknĂŒpfen. ZusĂ€tzlich sorgt das Festlegen klarer Zielsetzungen fĂŒr mehr Verbindlichkeit und fördert das Verantwortungsbewusstsein.
Prozessoptimierung findet ĂŒberwiegend digital statt â deshalb ist es fĂŒr eine erfolgreiche Vorgehensweise unabdingbar, frĂŒhzeitig die IT-Abteilung hinzuzuziehen und dort gegebenenfalls zusĂ€tzliche KapazitĂ€ten zur VerfĂŒgung zu stellen. Doch nicht nur die IT, alle Fachabteilungen sollten in die MaĂnahmenumsetzung aktiv eingeplant werden, um deren Akzeptanz im Unternehmen zu steigern.
Ăber Marcel Eichler und Simon Werner:
Marcel Eichler und Simon Werner sind die GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Proventus Analytics. Sie unterstĂŒtzen Unternehmen dabei, datengestĂŒtzte Entscheidungen zu treffen. Denn richtig aufbereitet und genutzt, haben Daten ein groĂes Potenzial. Dazu bieten sie ihren Kunden innovative Business-Intelligence-Lösungen, individuelle Zusatzoptionen und eine umfassende Beratung. Weitere Informationen unter: https://www.proventus-analytics.de/
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Vertreten durch: Marcel Eichler und Simon Werner
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