Freiberuflern fehlen 211.000 FachkrÀfte und Auszubildende
12.02.2025 - 00:00:00Dadurch gehe Deutschland eine Wertschöpfung von 16 Milliarden Euro im Jahr verloren, warnte er. Dies entspreche fast drei Prozent des Umsatzes, den die Freien Berufe 2024 erwirtschaftet hĂ€tten. Die GrĂŒnde fĂŒr die Besetzungsprobleme seien vielfĂ€ltig, sagte Hofmeister. 81 Prozent der Befragten nannten den Mangel an geeigneten Bewerbern als Hauptursache fĂŒr den FachkrĂ€ftemangel. "55 Prozent sehen eine verĂ€nderte Arbeits- und Lebenseinstellung der Bewerber als entscheidenden Faktor", sagte der BFB-Chef. 51 Prozent der Bewerber hĂ€tten zu hohe Gehaltsvorstellungen angegeben. Bei knapp 40 Prozent der Bewerber hĂ€tten die speziellen Qualifikationen nicht auf die jeweilige Stelle gepasst. Ein Drittel der Bewerber sei aber auch generell nicht qualifiziert genug gewesen - sei es als FachkrĂ€fte oder als Lehrstellen-Kandidaten.


