WeiĂes Haus: PrĂ€sident schafft Voraussetzung fĂŒr China-Deal
22.04.2025 - 22:39:21 | dpa.deDas sagte die Sprecherin des WeiĂen Hauses, Karoline Leavitt auf einer Pressekonferenz. Sie hatte kurz zuvor mit Trump gesprochen und der PrĂ€sident wollte, dass sie dies allen mitteile.
Es gebe inzwischen 18 VorschlĂ€ge aus mehr als 100 LĂ€ndern, die ein Abkommen mit den Vereinigten Staaten von Amerika anstrebten, und der PrĂ€sident und die Regierung schafften die Voraussetzungen fĂŒr ein Abkommen mit China, sagte Leavitt. Sie wollte sich nicht dazu Ă€uĂern, ob Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping gesprochen hat.
Trump schon zuvor hoffnungsvoll
Bereits vergangenen Donnerstag hatte Trump erklÀrt, er gehe im Zollstreit mit China von einer Einigung aus. "Wir sind zuversichtlich, dass wir etwas mit China ausarbeiten werden", sagte der Republikaner bei einem Termin im Oval Office. China habe sich bereits mehrfach an die US-Regierung gewandt und es habe sehr gute GesprÀche gegeben.
US-Finanzminister Scott Bessent warnt
US-Finanzminister Scott Bessent hat Medienberichten zufolge eine baldige Deeskalation im Zollstreit mit China in Aussicht gestellt. Bessent habe Investoren bei einem Treffen hinter verschlossenen TĂŒren gesagt, dass die Zölle auf dem derzeitigen Niveau nicht haltbar seien, berichtete unter anderem der US-Sender CNBC unter Berufung auf einen Teilnehmer. Demnach soll Bessent mit Blick auf China auch gesagt haben, dass es nicht das Ziel von US-PrĂ€sident Donald Trump sei, sich abzuschotten.
Wirtschaftsnachrichten lesen ist gut - trading-notes lesen ist besser!
FĂŒr. Immer. Kostenlos.

