Biden macht Àrmsten LÀndern Milliarden-Versprechen
18.11.2024 - 22:39:16Biden kĂŒndigte an, dass die USA die Internationale Entwicklungsorganisation (IDA) in den kommenden drei Jahren mit 4 Milliarden US-Dollar (rund 3,8 Milliarden Euro) unterstĂŒtzen wollten. Es ist allerdings offen, ob die USA dieser Zusage tatsĂ€chlich nachkommen werden, da Biden im Januar aus dem WeiĂen Haus ausziehen wird. Der Republikaner Donald Trump hatte die US-PrĂ€sidentschaftswahl vor rund zwei Wochen gewonnen.
Es gilt als unwahrscheinlich, dass der Kongress die Mittel noch vor Trumps Amtsantritt im Januar genehmigt. Die Entwicklungsorganisation IDA werde ĂŒberparteilich unterstĂŒtzt, so ein hochrangiger US-Regierungsvertreter mit Blick auf entsprechende Bedenken. Biden forderte andere LĂ€nder auf, ebenfalls ihre Zusagen fĂŒr IDA zu erhöhen. Die zur Weltbankgruppe gehörende IDA spielt eine SchlĂŒsselrolle bei der ArmutsbekĂ€mpfung. Sie stellt den schwĂ€chsten Volkswirtschaften ZuschĂŒsse und nahezu zinslose Darlehen bereit und ist fĂŒr die 26 Ă€rmsten unter ihnen laut Weltbank von entscheidender Bedeutung.

