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WandelWerker Consulting GmbH: Wie BĂŒrokratieabbau mehr Zeit fĂŒr Sicherheit schafft

Veröffentlicht am: 03.11.2026 um 09:19 Uhr | presseportal, AD HOC NEWS
Wuppertal - Weniger Formulare, weniger Nachweise, weniger Verwaltungsaufwand: Der BĂŒrokratieabbau im Arbeitsschutz kann Unternehmen spĂŒrbar entlasten. Doch allein dadurch werden ArbeitsplĂ€tze noch nicht sicherer. Entscheidend ist vielmehr, wofĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte und FachkrĂ€fte fĂŒr Arbeitssicherheit die gewonnene Zeit nutzen. Wie sich diese gezielt in mehr Sicherheit vor Ort investieren lĂ€sst und worauf Unternehmen dabei achten sollten, erfahren Sie hier.
WandelWerker Consulting GmbH: Wie BĂŒrokratieabbau mehr Zeit fĂŒr Sicherheit schafft - Bild: presseportal.de

In vielen Unternehmen verbringen FĂŒhrungskrĂ€fte und FachkrĂ€fte fĂŒr Arbeitssicherheit einen erheblichen Teil ihrer Arbeitszeit mit Checklisten, Formularen und Dokumentationspflichten. Damit bleibt ihnen weniger Zeit fĂŒr das, worauf es im Arbeitsalltag ebenso ankommt: in der Produktion, im Lager oder auf der Baustelle prĂ€sent zu sein, mit BeschĂ€ftigten zu sprechen und mögliche GefĂ€hrdungen frĂŒhzeitig zu erkennen. Denn wĂ€hrend am Schreibtisch Nachweise erstellt und Kontrollen dokumentiert werden, entstehen mögliche GefĂ€hrdungen dort, wo die eigentliche Arbeit stattfindet. „Ein vollstĂ€ndig ausgefĂŒlltes Formular verhindert noch keinen Arbeitsunfall. Wenn uns die Dokumentation davon abhĂ€lt, vor Ort hinzuschauen und mit den Menschen zu sprechen, mĂŒssen wir uns fragen, ob wir unsere Zeit noch richtig einsetzen“, erklĂ€rt Anna Ganzke, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der WandelWerker Consulting GmbH.

„Weniger BĂŒrokratie kann deshalb eine echte Chance fĂŒr den Arbeitsschutz sein, wenn wir die gewonnene Zeit dort einsetzen, wo sie tatsĂ€chlich etwas bewirken kann: direkt vor Ort“, erklĂ€rt Anna Ganzke weiter. Gemeinsam mit Stefan Ganzke und ihrem Team unterstĂŒtzt sie mittelstĂ€ndische Unternehmen und Konzerne dabei, ihre Sicherheitskultur gezielt weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht darum, notwendige Schutzmaßnahmen abzuschaffen. Vielmehr sollen unnötige administrative Belastungen reduziert und die dadurch freiwerdenden Ressourcen gezielt fĂŒr die praktische Arbeit am Arbeitsschutz genutzt werden. Dazu gehört vor allem, hĂ€ufiger mit BeschĂ€ftigten ins GesprĂ€ch zu kommen, konkrete Arbeitssituationen gemeinsam zu betrachten und Verbesserungsmöglichkeiten direkt vor Ort zu erkennen.

BĂŒrokratieabbau im Arbeitsschutz: Wo Unternehmen sinnvoll entlasten können

Nicht jede administrative Aufgabe trĂ€gt im gleichen Maße dazu bei, die Sicherheit im Unternehmen zu verbessern. Deshalb lohnt es sich zu prĂŒfen, an welchen Stellen AblĂ€ufe vereinfacht werden können, ohne notwendige Schutzmaßnahmen zu beeintrĂ€chtigen. Das kann beispielsweise doppelte Kontrollen betreffen, aber auch die Frage, ob Nachweise weiterhin handschriftlich gefĂŒhrt werden mĂŒssen oder digital erfasst werden können. Ebenso können PrĂŒfungen und Dokumentationspflichten stĂ€rker an den tatsĂ€chlichen Risiken ausgerichtet werden. Welche Erleichterungen ein Unternehmen konkret nutzen kann, muss allerdings immer anhand der geltenden Anforderungen geprĂŒft werden. Die Verantwortung fĂŒr den Arbeits- und Gesundheitsschutz bleibt davon unberĂŒhrt.

„Weniger Dokumentation bedeutet nicht, dass wir weniger fĂŒr den Arbeitsschutz tun mĂŒssen. Im Gegenteil: Wenn wir dadurch mehr Zeit haben, sollten wir diese auch nutzen, um direkt vor Ort etwas zu verbessern“, betont Anna Ganzke von der WandelWerker Consulting GmbH. Im direkten Austausch mit den BeschĂ€ftigten können FĂŒhrungskrĂ€fte und FachkrĂ€fte fĂŒr Arbeitssicherheit besser nachvollziehen, wie ArbeitsablĂ€ufe tatsĂ€chlich aussehen, welche Schwierigkeiten dabei auftreten und wo Verbesserungen möglich sind. So lassen sich auch Probleme erkennen, die in Checklisten und Dokumentationen nicht sichtbar werden.

Wie verhaltensorientierte Begehungen den Blick auf den Arbeitsalltag verÀndern

Um solche Einblicke zu gewinnen, mĂŒssen FĂŒhrungskrĂ€fte die tatsĂ€chliche Arbeitssituation gemeinsam mit den BeschĂ€ftigten betrachten. Einen geeigneten Rahmen dafĂŒr bieten verhaltensorientierte Begehungen. Anders als bei einer klassischen Kontrolle geht es dabei nicht darum, lediglich eine Checkliste abzuarbeiten und mögliche Fehler festzuhalten. Stattdessen betrachten FĂŒhrungskrĂ€fte und Mitarbeiter gemeinsam, wie bestimmte TĂ€tigkeiten tatsĂ€chlich ausgefĂŒhrt werden. Dabei können sie besprechen, warum ein Arbeitsablauf auf eine bestimmte Weise erfolgt, welche Hindernisse sicheres Arbeiten erschweren oder was im jeweiligen Prozess verbessert werden könnte.

Entscheidend ist dabei, wie FĂŒhrungskrĂ€fte das GesprĂ€ch fĂŒhren. Wer BeschĂ€ftigte bei jeder Abweichung sofort kritisiert, wird kaum erfahren, warum bestimmte AblĂ€ufe in der Praxis anders funktionieren als vorgesehen. „Wir wollen bei einer verhaltensorientierten Begehung nicht kontrollieren, ob ein Mitarbeiter alles richtig macht. Wir wollen gemeinsam verstehen, was am Arbeitsplatz tatsĂ€chlich passiert und wo wir Verbesserungen schaffen können“, erklĂ€rt Anna Ganzke. Voraussetzung dafĂŒr ist eine GesprĂ€chsatmosphĂ€re, in der Mitarbeiter auch Schwierigkeiten und Unsicherheiten offen ansprechen können. Dazu gehört auch, sichere Verhaltensweisen und gut funktionierende AblĂ€ufe ausdrĂŒcklich anzuerkennen. So erleben BeschĂ€ftigte die Begehung nicht ausschließlich als Suche nach Fehlern, sondern auch als WertschĂ€tzung ihrer tĂ€glichen Arbeit.

SicherheitskurzgesprÀche: Warum Zuhören genauso wichtig ist wie Ansprechen

Nicht jede Frage zum Arbeitsschutz muss erst bei einer Begehung aufkommen. Viele Themen lassen sich bereits im tĂ€glichen Austausch zwischen FĂŒhrungskrĂ€ften und Mitarbeitern aufgreifen. SicherheitskurzgesprĂ€che schaffen dafĂŒr einen regelmĂ€ĂŸigen Rahmen. Statt erst dann miteinander zu sprechen, wenn eine Abweichung auffĂ€llt oder bereits etwas passiert ist, beschĂ€ftigen sich FĂŒhrungskrĂ€fte und Mitarbeiter immer wieder bewusst mit Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. DafĂŒr braucht es weder lange Termine noch zusĂ€tzliche umfangreiche Dokumentation.

Wichtig ist vielmehr, dass ein tatsĂ€chliches GesprĂ€ch entsteht. FĂŒhrungskrĂ€fte sollten deshalb nicht nur vorbereitete Sicherheitsbotschaften weitergeben, sondern auch zuhören und die Erfahrungen ihrer Mitarbeiter aufgreifen. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, Fehler oder GefĂ€hrdungen zu finden. Auch sichere Verhaltensweisen und gut funktionierende AblĂ€ufe gehören in solche GesprĂ€che. Je regelmĂ€ĂŸiger der Austausch stattfindet und je stĂ€rker sich die Mitarbeiter daran beteiligen, desto selbstverstĂ€ndlicher wird Arbeitsschutz im tĂ€glichen Betrieb zum Thema.

Besonders wertvoll sind solche GesprĂ€che, wenn sie auch die Bedingungen hinter einem bestimmten Verhalten sichtbar machen. Denn ArbeitsunfĂ€lle entstehen hĂ€ufig nicht durch einen einzelnen Fehler, sondern durch das Zusammenspiel verschiedener Schwachstellen. Das beschreibt auch das Schweizer-KĂ€se-Modell von James Reason. So können etwa Zeitdruck, unklare Erwartungen, problematische ArbeitsablĂ€ufe, Ă€ltere Maschinen oder eine unzureichende Einarbeitung gemeinsam zu einer gefĂ€hrlichen Situation beitragen. „Wenn wir verstehen wollen, warum sich jemand in einer bestimmten Situation so verhĂ€lt, mĂŒssen wir daher auch fragen, welche Bedingungen dahinterstehen. Nur dann können wir gemeinsam sinnvolle Verbesserungen finden“, erklĂ€rt Anna Ganzke.

WandelWerker Consulting GmbH: FreirĂ€ume fĂŒr eine stĂ€rkere Sicherheitskultur nutzen

Weniger BĂŒrokratie fĂŒhrt nicht automatisch zu mehr Sicherheit am Arbeitsplatz. Der tatsĂ€chliche Nutzen zeigt sich vielmehr darin, ob Unternehmen die gewonnenen FreirĂ€ume fĂŒr die Weiterentwicklung ihrer Sicherheits- und somit auch Unternehmenskultur nutzen. Notwendige Schutzmaßnahmen und die Verantwortung fĂŒr sichere Arbeitsbedingungen bleiben dabei bestehen.

Die WandelWerker Consulting GmbH begleitet Unternehmen dabei, ihre Sicherheitskultur auf dieser Grundlage weiterzuentwickeln und Mitarbeiter stĂ€rker einzubeziehen. „Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Sicherheitsaktionen durchzufĂŒhren. Entscheidend ist, dass wir regelmĂ€ĂŸig mit unseren Mitarbeitern ĂŒber Arbeitsschutz sprechen und daraus konkrete Verbesserungen entstehen“, fasst Anna Ganzke zusammen.

Sie möchten Dialoge zum Arbeits- und Gesundheitsschutz in Ihrem Unternehmen systematisch weiterentwickeln und die gewonnene Zeit fĂŒr mehr Sicherheit vor Ort nutzen? Dann melden Sie sich jetzt bei den erfahrenen Sicherheitskultur-Beratern der WandelWerker Consulting GmbH und buchen Sie Ihren Termin fĂŒr ein unverbindliches ErstgesprĂ€ch!

Pressekontakt:

WandelWerker Consulting GmbH
Anna Ganzke & Stefan Ganzke
E-Mail: service@wandelwerker.com
Webseite: https://www.wandelwerker.com

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