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Digitalisierung, die sich lohnt: Adrian und Oliver Bauer von der ProjektBauer GmbH verraten 5 Bereiche, in denen traditionelle Handwerker dringend nachbessern mĂŒssen

02.12.2024 - 09:46:15

Wangen an der Aare - Das Handwerk liegt in puncto Digitalisierung weit zurĂŒck: Rechnungen per Briefpost, handschriftliche Vermerke und ineffiziente Prozesse sind noch immer die Norm. Adrian und Oliver Bauer wollen Betrieben die Mittel geben, um gezielt gegenzusteuern. Mit der ProjektBauer GmbH unterstĂŒtzen sie Handwerks- und Industrieunternehmen dabei, Optimierungspotenzial aufzudecken und ihre Prozesse digital abzubilden. Hier erfahren Sie, welche fĂŒnf Probleme Handwerker unbedingt angehen mĂŒssen, um zukunftsfĂ€hig zu bleiben.

Die Digitalisierung hat inzwischen nahezu alle Bereiche unserer Gesellschaft erfasst. In einigen BĂŒros wird sogar bereits heute komplett papierfrei gearbeitet - andere sind jedoch noch weit davon entfernt. Besonders weit liegt das Handwerk zurĂŒck - und das, obwohl die voranschreitende Digitalisierung mittlerweile schier unzĂ€hlige Möglichkeiten bietet, um sich entsprechend aufzustellen. "Im Handwerk ist es noch heute vielerorts weitverbreitet, dass Mitarbeiter Rapporte handschriftlich erstellen und das Unternehmen seine Rechnungen ausschließlich in Briefform stellt. Dies ist nicht nur aufwendiger und kostspieliger, sondern stellt auch eine hĂ€ufige Fehlerquelle dar", bemerkt Adrian Bauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der ProjektBauer GmbH.

"Digitalisierung kann viele der Probleme lösen, die Handwerker aktuell plagen. DafĂŒr bedarf es jedoch eines umfassenden, auf den Betrieb abgestimmten Konzepts", ergĂ€nzt sein GeschĂ€ftspartner Oliver Bauer. Die beiden Experten wissen, wovon sie sprechen: Sie kommen nicht nur selbst aus dem Handwerk und sind mit den Herausforderungen der Branche vertraut, sondern unterstĂŒtzen mit der ProjektBauer GmbH Handwerksbetriebe bei der digitalen Transformation und der Optimierung ihrer Strukturen. So helfen sie Handwerkern unter anderem dabei, gegen den FachkrĂ€ftemangel vorzugehen und sich in Eins-zu-Eins-Workshops das nötige Wissen fĂŒr langfristige Erfolge anzueignen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Bereichen Digitalisierung und Onlinemarketing. Hier erörtern die beiden Experten die fĂŒnf wichtigsten Eckpfeiler eines solchen Konzepts und zeigen, wo in Handwerksbetrieben das grĂ¶ĂŸte Verbesserungspotenzial schlummert.

Digitalisierung bezahlt sich meist von selbst

Wer sich bislang aufgrund der Kosten davor gescheut hat, Prozesse digital abzubilden, kann beruhigt aufatmen. Schon heute ist es beispielsweise möglich, die Dokumentation von Arbeitszeiten oder die Kommunikation mit Kunden oder Außendienstmitarbeitern mit einfachsten Mitteln digital auf dem Smartphone oder Tablet zu erledigen.

Ähnliche Beispiele finden sich auch in anderen Bereichen. UnabhĂ€ngig davon, ob es um Marketing, Recruiting oder die Verwaltung geht, liefern sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen einen Mehrwert, der die ursprĂŒnglichen Kosten mehr als wettmacht.

FĂŒnf SchlĂŒsselbereiche fĂŒr den Erfolg im digitalen Zeitalter des Handwerks

1. Mitarbeitergewinnung ĂŒber digitale KanĂ€le

Besonders im Recruiting verbirgt sich hinter digitalen Methoden ein enormes Potenzial. Anders als traditionelle Zeitungsanzeigen oder Stellenportale ermöglichen digitale Strategien eine prĂ€zisere Ansprache von potenziellen Bewerbern, indem sie diese gezielt dort erreichen, wo sie vermehrt ihre Zeit verbringen. Durch den Einsatz von Social-Media-Marketing, bezahlten Anzeigen und zielgerichteten Kampagnen lĂ€sst sich nicht nur die Reichweite vergrĂ¶ĂŸern, sondern auch die Ansprache individueller und relevanter gestalten. Wer auf diesen KanĂ€len die richtigen Menschen mit maßgeschneiderten Inhalten und Angeboten anspricht, kann nicht nur die Aufmerksamkeit potenzieller Mitarbeiter gewinnen, sondern sich auch als moderner, attraktiver Arbeitgeber positionieren - ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenĂŒber Unternehmen, die noch auf traditionelle Rekrutierungswege setzen.

2. Automatisierung im BĂŒro

Eintönige BĂŒroaufgaben lassen sich durch digitale Tools erheblich vereinfachen und effizienter gestalten. Automatisierungslösungen ermöglichen es beispielsweise, Belege automatisch zu erfassen und in die Buchhaltungssoftware zu ĂŒbertragen, wodurch Fehler durch manuelle Eingaben vermieden werden. Auch die Kommunikation zwischen Systemen und Abteilungen wird optimiert, was den Informationsfluss beschleunigt. Besonders im Handwerk ist außerdem die prĂ€zise Kalkulation des Materialbedarfs entscheidend: Automatisierte Tools helfen dabei, LagerbestĂ€nde zu ĂŒberwachen und EngpĂ€sse zu vermeiden. Diese digitalen Lösungen sparen nicht nur Zeit, sondern reduzieren auch Fehlerquellen, die sonst bares Geld kosten könnten.

3. Außendarstellung und Branding

Ähnlich wie die Erfolgschancen im Recruiting ist auch die Wahrnehmung eines Unternehmens heute stark von seiner digitalen PrĂ€senz abhĂ€ngig. In einer zunehmend vernetzten Welt erwarten sowohl Kunden als auch potenzielle Mitarbeiter, dass ein Betrieb online sichtbar und aktiv ist. Handwerksbetriebe sollten daher nicht nur eine ansprechende, benutzerfreundliche Website haben, sondern auch auf den wichtigsten sozialen Plattformen vertreten sein. Durch diese KanĂ€le können sie ihre Werte, ihre Expertise und die Besonderheiten ihres Unternehmens vermitteln. Das reicht von der PrĂ€sentation erfolgreicher Projekte bis hin zur Darstellung der Unternehmenskultur und des Engagements fĂŒr QualitĂ€t und Nachhaltigkeit. Eine authentische und regelmĂ€ĂŸige Kommunikation ĂŒber digitale Medien schafft Vertrauen und kann dabei helfen, sich von Mitbewerbern abzuheben. Wer sich online gut positioniert, gewinnt nicht nur neue Kunden, sondern zieht auch qualifizierte Mitarbeiter an und etabliert sich als zukunftsorientierter, attraktiver Arbeitgeber.

4. ZeitgemĂ€ĂŸe Unternehmenskultur

Der Werte- und Generationswandel im Handwerk vollzieht sich oft nur langsam, da viele Betriebe an traditionellen Praktiken festhalten. Doch um zukunftsfĂ€hig zu bleiben, ist es entscheidend, die bisherigen AnsĂ€tze zu hinterfragen und gegebenenfalls durch moderne, flexible Lösungen zu ersetzen. Besonders wichtig ist, die Ă€ltere Generation in den VerĂ€nderungsprozess einzubeziehen. Ihre Bedenken mĂŒssen ernst genommen und die Notwendigkeit des Wandels erklĂ€rt werden, um alle Beteiligten hinter den VerĂ€nderungen zu vereinen. Nur wenn alle Generationen zusammenarbeiten, können Innovationen erfolgreich umgesetzt und Traditionen sinnvoll weitergefĂŒhrt werden.

5. AttraktivitÀt des Handwerks

Die traditionelle Ausrichtung des Handwerks schreckt oft die jĂŒngere Generation ab, da viele den Beruf als altmodisch und wenig zukunftstrĂ€chtig ansehen. Um motivierte FachkrĂ€fte und auch talentierte Auszubildende zu gewinnen, mĂŒssen Handwerksbetriebe sich als moderne, attraktive Arbeitgeber prĂ€sentieren. Dazu gehören der Einsatz neuer Technologien, eine offene Unternehmenskultur und die Integration von flexiblen Arbeitsmodellen. Wer das Handwerk als innovativen und zukunftsorientierten Beruf darstellt, kann sich im Wettbewerb um junge Talente behaupten.

Optimierungspotenzial realisieren, bevor es zu spÀt ist

Wer sich kritisch mit den ZustĂ€nden im eigenen Betrieb befasst, legt damit das Fundament fĂŒr schrittweise Verbesserung. Dabei ist es allenfalls hilfreich, die UnterstĂŒtzung eines Experten zu suchen, der mit der Problematik vertraut ist. Dadurch gelingt es Betrieben, den Ist-Zustand objektiv einzuschĂ€tzen und durch nachhaltige Lösungen ihre ZukunftsfĂ€higkeit zu sichern.

Sie wollen schon heute auf die VerÀnderungen von morgen reagieren und Ihren Betrieb so mit nachhaltigen Strukturen sowie gewinnbringenden AblÀufen ausstatten? Dann melden Sie sich jetzt bei Adrian Bauer und Oliver Bauer von der ProjektBauer GmbH und vereinbaren Sie ein unverbindliches BeratungsgesprÀch!

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