Wohnungsbestand etwas gestiegen
17.09.2025 - 08:19:39Die GesamtwohnflĂ€che vergröĂerte sich in diesem Zeitraum um 9,1 Prozent auf 4,1 Milliarden Quadratmeter. Von den 43,8 Millionen Wohnungen zum Jahresende 2024 befanden sich rund 42,9 Millionen oder 98,0 Prozent in WohngebĂ€uden, mehr als die HĂ€lfte davon (54,8 Prozent oder 23,5 Millionen Wohnungen) in MehrfamilienhĂ€usern. Im Durchschnitt bestand damit jedes der deutschlandweit 3,5 Millionen MehrfamilienhĂ€user aus 6,7 Wohnungen. Die 13,5 Millionen EinfamilienhĂ€user machten knapp ein Drittel (31,4 Prozent) der Wohnungen in WohngebĂ€uden aus. 5,5 Millionen Wohnungen (12,8 Prozent) befanden sich in den insgesamt 2,7 Millionen ZweifamilienhĂ€usern und weitere 0,4 Millionen (1,0 Prozent) in Wohnheimen. In NichtwohngebĂ€uden waren rund 890.000 oder 2,0 Prozent aller Wohnungen untergebracht. Hierunter fallen zum Beispiel Hausmeisterwohnungen in SchulgebĂ€uden oder Innenstadtlagen, wo sich ĂŒber GewerbeflĂ€chen noch Wohnungen befinden. Die GesamtwohnflĂ€che aller Wohnungen stieg in den Jahren von 2014 bis 2024 um 9,1 Prozent und damit etwas stĂ€rker als die Zahl der Wohnungen (+6,1 Prozent). Die Wohnungen in Deutschland wurden somit im Durchschnitt gröĂer: Zum Jahresende 2024 betrug die durchschnittliche WohnflĂ€che je Wohnung 94,0 Quadratmeter, die durchschnittliche WohnflĂ€che pro Kopf lag bei 49,2 Quadratmetern. Damit haben sich die WohnflĂ€che je Wohnung seit dem Jahr 2014 um 2,5 Quadratmeter (+2,8 Prozent) und die WohnflĂ€che je Einwohner um 2,7 Quadratmeter (+5,8 Prozent) erhöht. Da der Wohnungsbestand seit 2014 insgesamt etwas stĂ€rker wuchs als die Bevölkerung, verringerte sich das VerhĂ€ltnis "Personen je Wohnung" geringfĂŒgig: Ende 2024 betrug das VerhĂ€ltnis gut 1,9 Personen je Wohnung, wĂ€hrend es Ende 2014 knapp 2,0 Personen je Wohnung waren.


