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Android 17: Fünf exklusive Funktionen, die iPhones fehlen

Veröffentlicht am: 22.08.2026 um 14:51 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Android bietet aktuell fünf exklusive Funktionen wie Split-Screen und VPN-Split-Tunneling. Google treibt zudem die Entwicklung neuer Versionen mit innovativen Features voran.

Android vs. iOS: Fünf exklusive Funktionen und kommende Neuerungen im Überblick
Ein modernes Smartphone auf einem Schreibtisch, das die technologische Vielfalt mobiler Betriebssysteme symbolisiert. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

In der laufenden Debatte um die technologische Führung im Smartphone-Sektor unterstreichen aktuelle Analysen deutliche funktionale Unterschiede zwischen Android und iOS.

Während beide Betriebssysteme den Markt dominieren, verweisen Branchenbeobachter auf eine Reihe von Kernfunktionen, die derzeit exklusiv auf der Google-Plattform verfügbar sind. Insbesondere in den Bereichen Multitasking, Nutzerverwaltung und Systemflexibilität weist Android Merkmale auf, die dem Konkurrenzprodukt von Apple fehlen.

Kernfunktionen im Vergleich der Betriebssysteme

Laut aktuellen Berichten vom August 2026 bietet Android fünf wesentliche Funktionen an, die für iPhone-Nutzer weiterhin nicht zugänglich sind. Hierzu zählt primär der Split-Screen-Modus, der die gleichzeitige Nutzung zweier Apps auf einem Bildschirm ermöglicht. Zudem wird die Unterstützung für mehrere Nutzerprofile, insbesondere auf Pixel-Geräten, als signifikanter Vorteil hervorgehoben.

Weitere exklusive Merkmale betreffen das Netzwerk-Management und die Benutzeroberfläche. So erlaubt Android das sogenannte VPN-Split-Tunneling, bei dem Nutzer festlegen können, welche Anwendungen über eine gesicherte VPN-Verbindung kommunizieren und welche den direkten Internetzugang nutzen.

Auch die Notification-History, die eine lückenlose Rückverfolgung eingegangener Benachrichtigungen ermöglicht, sowie ein dedizierter Desktop-Modus – wie Samsung DeX oder die entsprechende Pixel-Variante – bleiben Alleinstellungsmerkmale des Android-Ökosystems.

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Neuerungen in den kommenden Android-Versionen

Parallel zu den bestehenden Unterschieden treibt Google die Entwicklung kommender Systemversionen voran. Die im August 2026 veröffentlichte Android 17 QPR2 Beta 3 führt neue Möglichkeiten zur Individualisierung ein. Dazu gehören Anpassungen am Layout der Quick Settings sowie ein verbessertes Dynamic Color Theming mit einer Auswahl an Variationen und einem eigenen Farbwähler.

Für die Sicherheit wurde ein „App Lock“ integriert, der Benachrichtigungen versteckt und den Zugriff erst nach biometrischer Authentifizierung freigibt. Diese Funktionen sind für das Pixel 6a und neuere Modelle verfügbar.

Zudem wurde eine neue Konnektivitäts-Funktion namens „Tap to Share“ vorgestellt. Diese nutzt NFC, um den Datenaustausch via Quick Share zu starten, indem zwei kompatible Android-Smartphones an der Oberseite zusammengeführt werden. Die Funktion ist ab dem Pixel 6 mit Android 17 nutzbar und soll später auch für das Samsung Galaxy Z Fold 8 sowie das Flip 8 bereitgestellt werden.

Im Bereich der Automatisierung zeigt die Android 16 QPR3 Beta 2 eine exklusiv für das Pixel 10 konzipierte „Screen automation“-Berechtigung. Diese erlaubt es Apps wie Google Gemini, andere Anwendungen direkt zu steuern, wobei Nutzer zwischen permanenter Erlaubnis, Einzelfallabfrage oder Ablehnung wählen können.

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Hardware-Integration und herstellerspezifische Entwicklungen

Auch die Hardware-Hersteller erweitern ihre Software-Oberflächen. Samsung führt mit One UI 9 für das Galaxy Z Fold 8 einen „App Screen Zoom“ ein, der pro App konfiguriert werden kann. Ein Upgrade für „Now Brief“ umfasst priorisierte Benachrichtigungen sowie eine spezifische Pay-Now-Funktion für den indischen Markt.

Während Google seine Suchfunktionen verbessert – so erkennt „Circle to Search“ mittlerweile Gebäude wie Kirchenkuppeln selbst bei schlechter Fotoqualität – gibt es bei anderen Herstellern Veränderungen in der Benutzeroberfläche. Xiaomi hat im POCO Launcher 7.50 die an iOS angelehnte Kartenansicht für kürzlich geöffnete Apps entfernt, was in Fachkreisen als Einschränkung der Anpassungsmöglichkeiten kritisiert wurde.

OnePlus hält unterdessen an seinem OxygenOS-Konzept fest und bietet versteckte Funktionen wie das „Shelf“, „Work-Life Balance“ und das „Canvas AOD“ an. Für das Pixel 11 Pro wurde zudem eine Erweiterung des „HiLight LED“-Systems bekannt. Über das „HiLight Studio“ können Farben, Muster und das Timing der rückseitigen Beleuchtung frei konfiguriert werden, wobei hierfür ein Sideload von GitHub erforderlich ist.

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