Apple, Sicherheitslücken

Apple schließt über 250 Sicherheitslücken in iOS 26.6 und macOS

Veröffentlicht am: 30.07.2026 um 02:43 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Ugreen bringt mit dem FineTrack 2 einen wasserdichten Bluetooth-Tracker für rund elf Euro auf den Markt, der vollständig mit Apples Netzwerk kompatibel ist.

Ugreen FineTrack 2: Günstige AirTag-Alternative mit IP68-Schutz
Ein modernes Smartphone liegt neben einem minimalistischen Bluetooth-Tracker auf einem Schreibtisch. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Der Markt für Bluetooth-Tracker wird zunehmend günstiger. Der Hersteller Ugreen bietet mit dem FineTrack 2 eine Alternative zu Apples AirTag an – zum Preis von rund elf Euro.

Das Gerät ist voll kompatibel mit Apples „Wo ist?“-Netzwerk. Trotz des niedrigen Preises bietet es wichtigen Schutz: Das Modell ist nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt und verfügt über einen lauten Signalton mit 110 Dezibel.

Ein entscheidender Unterschied zum Original: Der Akku hält zwar fünf bis sieben Jahre, lässt sich aber nicht austauschen.

Apple stopft über 250 Sicherheitslücken

Parallel zur neuen Hardware hat Apple heute watchOS 26.6 veröffentlicht. Das Update schließt rund 100 dokumentierte Sicherheitslücken. Bei der Series 10 beträgt die Download-Größe etwa 672 Megabyte.

Gleichzeitig gibt es Updates für iPhone, iPad und Mac: iOS 26.6 und macOS 26.6 beheben insgesamt über 250 Schwachstellen.

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iOS 27 bringt intelligenteres Standort-Tracking

Apple bereitet zudem funktionale Neuerungen vor. Mit iOS 27 soll die Standortfreigabe im „Wo ist?“-Netzwerk automatisch auf die Apple Watch wechseln – sobald das iPhone außer Reichweite ist. Die Funktion soll mit allen Watch-Modellen funktionieren, egal ob mit Mobilfunk oder nur GPS.

Auch watchOS 27 wird eine Neuerung bringen: Bisher getrennte Such-Apps für Personen, Geräte und Gegenstände werden in einer zentralen Anwendung zusammengefasst.

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Smart-Home und Wearables wachsen zusammen

Die Entwicklung geht aber noch weiter. Hersteller wie Eve und Aosu bringen neue Produkte fürs vernetzte Wohnen nach Deutschland – darunter Thermostate für Fußbodenheizungen und Video-Türklingeln. Sie setzen verstärkt auf lokale Datenspeicherung und den offenen Standard Matter.

Amazfit führt zudem interaktive Benachrichtigungen für iOS-Nutzer in Europa ein. Und mit Granola gibt es eine neue App, die Besprechungen direkt auf der Apple Watch transkribiert und per KI zusammenfasst – auf Deutsch und Englisch.

Der Trend ist klar: Die Hardware wird günstiger, die Software komplexer – und die Sicherheitsanforderungen steigen.

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