Apple, iPhone-GeschÀft

Apple steigert iPhone-Umsatz auf 57,56 Milliarden Dollar trotz EngpÀssen beim iPhone Duo

Veröffentlicht am: 02.11.2026 um 23:11 Uhr | dpa, AD HOC NEWS
Apple ĂŒbertrifft mit dem iPhone-GeschĂ€ft die Erwartungen, obwohl das neue iPhone Duo weiterhin nur eingeschrĂ€nkt verfĂŒgbar ist. Umsatz und Gewinn des Konzerns steigen deutlich, wĂ€hrend China und die Dienstleistungen hinter höheren Prognosen zurĂŒckbleiben.
Das iPhone 18 Pro wurde rechtzeitig zum fĂŒr Apple wichtigen WeihnachtsgeschĂ€ft prĂ€sentiert. (Archivbild) - Bild: Angelina Katsanis/AP/dpa

Apple steigert iPhone-Umsatz vor dem WeihnachtsgeschÀft

Apple hat im vergangenen Quartal mit seinem iPhone-GeschĂ€ft die Markterwartungen ĂŒbertroffen. Der Smartphone-Umsatz des Konzerns wuchs im Jahresvergleich um 17,5 Prozent auf 57,56 Milliarden Dollar.

Analysten erwarteten weniger

Analysten hatten im Schnitt mit rund einer Milliarde Dollar weniger gerechnet. Das iPhone ist das mit Abstand wichtigste Produkt des Konzerns.

EngpÀsse beim iPhone Duo

Mitten in dem Quartal hatte der bisherige Hardware-Boss John Ternus den Chefposten vom langjĂ€hrigen Konzernlenker Tim Cook ĂŒbernommen. Im September bringt Apple traditionell neue iPhone-Modelle auf den Markt, die dann rechtzeitig zum WeihnachtsgeschĂ€ft verfĂŒgbar sind.

Ternus sagte dem Wirtschaftssender CNBC, beim ersten aufklappbaren Modell des Konzerns, dem iPhone Duo, gebe es weiterhin EngpĂ€sse. Beim Verkaufsstart im Oktober vor wenigen Wochen waren die Liefertermine fĂŒr das mehr als 2.000 Euro teure GerĂ€t schnell in den Januar gerutscht.

Apple wÀchst auch insgesamt

Insgesamt stieg der Apple-Quartalsumsatz im Jahresvergleich um zwölf Prozent auf 114,5 Milliarden Dollar. Unterm Strich legte der Gewinn um ebenfalls zwölf Prozent auf 30,7 Milliarden Dollar zu.

China und Dienstleistungen bleiben zurĂŒck

Bei Dienstleistungen und dem GeschÀft in der Region China verfehlte Apple trotz ZuwÀchsen noch höhere Erwartungen der Analysten. Die Aktie gab im nachbörslichen US-Handel zeitweise um rund ein Prozent nach.

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