Bluetooth-Tracker: Apple, Samsung und Tile ab 20 Euro für Reisende
26.06.2026 - 08:46:41 | boerse-global.de
Die kleinen Sender helfen, verlorene Koffer schneller zu finden – und die Nachfrage steigt.
Apple AirTags, Samsung SmartTags oder Tile: Die Geräte kosten zwischen 20 und 30 Euro. Nach dem Kauf fallen keine laufenden Gebühren an. Die Einrichtung läuft unkompliziert über Smartphone-Apps.
Die Knopfzellen-Akkus sind offiziell flugtauglich. Millionen Gepäckstücke wurden bereits mit den Trackern lokalisiert. Lufthansa kooperiert mit Apple, um Standortdaten von Koffern zu teilen.
Spezialisierte Tracker für jeden Zweck
Der Anbieter SBS bringt mit der Serie „Track First“ fünf neue Zubehörteile auf den Markt. Sie sind mit Apples „Find My“-Netzwerk und Googles „Find Hub“ kompatibel. Die Preise liegen zwischen 30 und 50 Euro.
Die Produkte umfassen Lösungen für Reisepässe, Geldbörsen, Taschen und Schlüsselbügel. Jedes Accessoire hat einen akustischen Alarm, der per App ausgelöst werden kann.
Auch Mercedes-Benz steigt ein: In Zusammenarbeit mit Chipolo entstand ein eigener Bluetooth-Tracker. Er hat eine Reichweite von bis zu 122 Metern und einen Alarmton mit 125 Dezibel. Ultrabreitband-Technologie (UWB) unterstützt das Modell nicht.
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Neue Hardware für Reisende
Ein Hybrid-Rucksack mit Aluminium-Außenschale verbindet Rucksack-Funktionen mit Koffer-Stabilität. Das Modell bietet 12 Liter Volumen bei zwei Kilogramm Eigengewicht. Es ist speziell für Notebooks gedacht – der Preis liegt bei knapp 300 Euro.
Für Radreisende gibt es wasserdichte Taschensysteme mit speziellen Befestigungen. Sie sind für den Alltag und Reisen ausgelegt.
Gesetzliche Neuerungen und Sicherheit
Der Bundestag berät über ein Gesetz zur digitalen Fluggastabfertigung. Fluggesellschaften sollen Daten aus Reisepass-Chips auslesen dürfen. Das soll den digitalen Check-in beschleunigen und Wartezeiten verkürzen. Die Teilnahme bleibt freiwillig.
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In der Region Freiburg wurden Exemplare des invasiven Japankäfers entdeckt. Reisende sollen ihr Gepäck kontrollieren, um die Verbreitung der über 400 Pflanzenarten bedrohenden Spezies zu verhindern.
In Nordrhein-Westfalen verschärfen Behörden vorübergehend die Kontrollen. An mehreren Großstadtbahnhöfen gilt am Wochenende ein Mitführverbot für gefährliche Gegenstände. Dazu zählen Waffen, bestimmte Werkzeuge und Sportgeräte. Verstöße können mit Platzverweisen und Zwangsgeldern geahndet werden.
