Corona-Warn-App

CSU-Ministerin fordert Aufhebung von Handyverboten an Schulen zur Nutzung der Corona-App

02.07.2020 - 14:18:09 | ad-hoc-news.de

Dorothee BĂ€r, CSU-Digitalministerin, spricht sich fĂŒr ein grundsĂ€tzliches Recht auf die Nutzung der Corona-App an Schulen aus. Das Smartphone ist ein Bestandteil unserer Kultur geworden. Es kann auch sinnvoll in moderne Unterrichtskonzepte integriert werden. Ein Handyverbot an Schulen ist lediglich an Grundschulen akzeptabel und angebracht, betont Dorothee BĂ€r, Digitalministerin aus Bayern, gegenĂŒber dem „Handelsblatt“. Aus Sicht der Digitalisierung von Lernformen erscheint mir die Forderung nach dem Ausschluss von Smartphones vom SchulgelĂ€nde anachronistisch. Das Handy ist nicht das Ende der Kultur, sondern ein Mittel den Unterricht an Schulen mit Praxisbezug aufzuwerten, erklĂ€rt BĂ€r. Die Erfahrungen aus dem Lock-Down der Schulen sollte jetzt jeden fundamentalen Widerstand gegen die Integration des Smartphones vom Gegenteil ĂŒberzeugt haben. Es ist an der Zeit, die Opposition gegen die neuen Kommunikationstechnologien endgĂŒltig aufzugeben. Die deutschen Schulen leiden nicht an einem zu viel an Digitalisierung, sondern an einem zu wenig. Das Homeschooling hat einen eklatanten Nachholbedarf ĂŒberdeutlich gemacht, weshalb ich jetzt an die Schulleitungen appelliere, den Schritt in die Zukunft zu tun. Die Umsetzung des Digitalpakts der Bundesregierung ist ein wichtiger Anfang. Aber die fĂŒnf Milliarden Euro Fördermittel können nur ein Anstoß sein und den Weg weisen. Wir brauchen neben der Infrastruktur ebenfalls die Entwicklung allgemein anerkannter Standards, um den SchĂŒlern einen kompetenten Weg durch die moderne Mediengesellschaft zu ermöglichen. Medienkompetenz muss ein Bestandteil jedes Faches werden und in die allgemeinen LehrplĂ€ne integriert werden. Der Umgang mit digitalen GerĂ€ten und die FĂ€higkeit diese GerĂ€te auch zu programmieren und individualisieren, gehört bereits in die Grundschulen. Programmieren ist eine Kulturfertigkeit wie Lesen, Schreiben und Rechnen, bekennt die Digitalministerin im „Handelsblatt“.

Corona-Warn-App - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Das Smartphone ist ein Bestandteil unserer Kultur geworden. Es kann auch sinnvoll in moderne Unterrichtskonzepte integriert werden. Ein Handyverbot an Schulen ist lediglich an Grundschulen akzeptabel und angebracht, betont Dorothee BĂ€r, Digitalministerin aus Bayern, gegenĂŒber dem „Handelsblatt“. Aus Sicht der Digitalisierung von Lernformen erscheint mir die Forderung nach dem Ausschluss von Smartphones vom SchulgelĂ€nde anachronistisch. Das Handy ist nicht das Ende der Kultur, sondern ein Mittel den Unterricht an Schulen mit Praxisbezug aufzuwerten, erklĂ€rt BĂ€r.
Die Erfahrungen aus dem Lock-Down der Schulen sollte jetzt jeden fundamentalen Widerstand gegen die Integration des Smartphones vom Gegenteil ĂŒberzeugt haben. Es ist an der Zeit, die Opposition gegen die neuen Kommunikationstechnologien endgĂŒltig aufzugeben. Die deutschen Schulen leiden nicht an einem zu viel an Digitalisierung, sondern an einem zu wenig. Das Homeschooling hat einen eklatanten Nachholbedarf ĂŒberdeutlich gemacht, weshalb ich jetzt an die Schulleitungen appelliere, den Schritt in die Zukunft zu tun. Die Umsetzung des Digitalpakts der Bundesregierung ist ein wichtiger Anfang. Aber die fĂŒnf Milliarden Euro Fördermittel können nur ein Anstoß sein und den Weg weisen. Wir brauchen neben der Infrastruktur ebenfalls die Entwicklung allgemein anerkannter Standards, um den SchĂŒlern einen kompetenten Weg durch die moderne Mediengesellschaft zu ermöglichen. Medienkompetenz muss ein Bestandteil jedes Faches werden und in die allgemeinen LehrplĂ€ne integriert werden. Der Umgang mit digitalen GerĂ€ten und die FĂ€higkeit diese GerĂ€te auch zu programmieren und individualisieren, gehört bereits in die Grundschulen. Programmieren ist eine Kulturfertigkeit wie Lesen, Schreiben und Rechnen, bekennt die Digitalministerin im „Handelsblatt“.

 

Redaktion ad-hoc-news.de, NeoMatrix

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