Halide 3.2: iPhone 18 Pro erhÀlt stufenlose Blendenwahl und ISO-Kontrolle
Veröffentlicht am: 04.10.2026 um 01:43 Uhr | Redaktion boerse-global.de
Die Konfiguration des physischen Camera-Control-Buttons auf neueren iPhone-Modellen bietet Nutzern laut aktuellen Berichten weitreichende Möglichkeiten zur Individualisierung. Mehrere Anleitungen beschreiben derzeit, wie sich versteckte Einstellungen und Drittanbieter-Anwendungen nutzen lassen, um die fotografischen Ergebnisse auf GerÀten wie dem iPhone 16, 17 und 18 zu optimieren.
Konfigurationsmöglichkeiten der physischen Kamerasteuerung
Der Camera-Control-Button ist als kapazitives Bedienelement auf der rechten GehĂ€useseite der aktuellen iPhone-Generationen verbaut. In den Systemeinstellungen unter dem Pfad âKamera > Kamera-Steuerungâ können Anwender festlegen, welche Applikation beim BetĂ€tigen der Taste gestartet werden soll. Neben der Standard-Kamera-App stehen hierfĂŒr unter anderem Instagram, der Code-Scanner sowie die Lupe (Magnifier) zur Auswahl.
Innerhalb der Steuerung lassen sich im Bereich âAnpassenâ sechs verschiedene Parameter aktivieren, deaktivieren oder in ihrer Reihenfolge verĂ€ndern: Zoom, Belichtung, TiefenschĂ€rfe, Kameras, Stile und Tönung. Zudem stehen Optionen fĂŒr Einzel- oder Doppel-Klicks sowie die Funktion âVisual Intelligenceâ zur VerfĂŒgung.
Um versehentliche Auslösungen zu vermeiden, wird in Fachberichten empfohlen, die Druckgeschwindigkeit in den Bedienungshilfen auf die Stufen âLangsamâ oder âLangsamerâ zu stellen. Zudem deuteten grau hinterlegte SchaltflĂ€chen in den MenĂŒs darauf hin, dass die UnterstĂŒtzung fĂŒr weitere Drittanbieter-Apps kĂŒnftig ausgebaut werde.
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Erweiterte Funktionen durch das iPhone 18 Pro und Halide 3.2
Besondere Aufmerksamkeit erfĂ€hrt derzeit das iPhone 18 Pro, dessen Hauptkamera ĂŒber eine variable Blende verfĂŒgt. Diese Hardware-Neuerung soll laut Berichten vom Anfang Oktober eine um rund 50 Prozent verbesserte Leistung bei schlechten LichtverhĂ€ltnissen ermöglichen.
WĂ€hrend die herkömmliche Apple-Kamera-App lediglich vier fest definierte Blendenstufen zwischen Æ/1,48 und Æ/4,0 anbietet, erweitert die Drittanbieter-App Halide in der Version 3.2 diesen Spielraum erheblich.
Mit dem Update unterstĂŒtzt Halide eine stufenlose Wahl beliebiger f-Werte im genannten Bereich. Zudem fĂŒhrt die App eine BlendenprioritĂ€t ein, bei der das System die passende Verschlusszeit und den ISO-Wert automatisch anpasst.
Ein vollstĂ€ndig manueller ISO-Modus, der in der Standard-Software von Apple fehlt, ist ebenfalls Teil des Funktionsumfangs. Die Entwickler von Halide integrierten zudem neue Bildstile wie âQuicksilverâ fĂŒr hohe Kontraste und âDawnâ fĂŒr eine warme Farbabstimmung.
FĂŒr Bestandskunden ist das Update auf Version 3.2 kostenlos. Ein lebenslanger Vollzugriff wird fĂŒr 69,99 US-Dollar angeboten, wĂ€hrend verschiedene Abonnement-Modelle zwischen 9,99 US-Dollar und 19,99 US-Dollar pro Jahr liegen.
Historisch gesehen ist die Technologie der variablen Blende im Smartphone-Bereich nicht neu: Bereits das Samsung Galaxy S9 bot 2018 zwei Stufen an, und das Huawei Mate 50 Pro deckte einen Àhnlichen Bereich wie das aktuelle iPhone ab.
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Professionelle Kontrolle und KI-Bildbearbeitung in iOS 27
FĂŒr professionelle Anwender bietet das iPhone 18 Pro zudem erweiterte Kontrollmöglichkeiten innerhalb der nativen Kamera-Software. Ăber das Control-Center lassen sich WeiĂabgleich-Presets wie Tageslicht, Bewölkt oder Schatten wĂ€hlen sowie eine manuelle Feinabstimmung per Farbtemperatur-Slider vornehmen.
FĂŒr die Nachbearbeitung steht das hybride ProRAW-Format zur VerfĂŒgung, das bei einer Auflösung von 48 Megapixeln eine DateigröĂe von etwa 75 MB aufweist.
Mit dem Betriebssystem iOS 27 halten zudem erweiterte KI-Functions Einzug in die Fotos-App. Das Werkzeug âClean Upâ wurde laut Berichten prĂ€ziser gestaltet, um störende Objekte durch Tippen oder Einkreisen zu entfernen.
Neue Funktionen wie âExtendâ, mit der Bilder ĂŒber ihre ursprĂŒnglichen RĂ€nder hinaus erweitert werden können, und âSpatial Reframingâ, das eine perspektivische Ănderung mittels eines 3D-Szenenmodells ermöglicht, ergĂ€nzen das Portfolio. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass bearbeitete Dateien das Original ĂŒberschreiben, sofern kein Duplikat erstellt wurde, und dass sehr umfangreiche Bild-Erweiterungen zu unzuverlĂ€ssigen Ergebnissen fĂŒhren können.
