iOS 27: Apple integriert Googles KI-Modell in neue Siri
07.06.2026 - 23:40:47 | boerse-global.de
Juni eine Zeitenwende ein. Der Konzern prĂ€sentiert iOS 27, macOS 27 und eine radikal erneuerte Siri â die nun auf Googles KI-Modellen basiert.
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Siri 2.0: Vom Sprachassistenten zum Chatbot
Die gröĂte VerĂ€nderung seit Siris Geburtsstunde: Apple rĂŒstet den virtuellen Helfer mit generativer KĂŒnstlicher Intelligenz auf. Branchenkreisen zufolge integriert der Konzern eine angepasste Version von Googles Gemini-Modell â und zahlt dafĂŒr schĂ€tzungsweise eine Milliarde Euro pro Jahr. FĂŒr die rechenintensiven Aufgaben im Hintergrund setzt Apple auf Nvidia Blackwell B200-Chips.
Die neue Siri wird als eigenstĂ€ndige Chatbot-App daherkommen. Nutzer können dann auf eine Chat-Historie zugreifen, Dateien hochladen und den Bildschirm in Echtzeit analysieren lassen. Komplexe Fragen mit mehreren Teilen, das Zusammenfassen von Dokumenten und das Behalten des GesprĂ€chskontexts gehören zum Standard. Einfache Anfragen verarbeitet weiterhin das GerĂ€t selbst â bei schwierigeren Aufgaben ĂŒbernimmt die Cloud.
Eine neue Geste namens âSearch or Ask AIâ soll per Wisch nach unten erreichbar sein. Das erinnert an die Spotlight-Suche, ist aber deutlich mĂ€chtiger.
Die neuen KI-Funktionen von Apple basieren auf Technologien wie ChatGPT, die viele Nutzer bereits heute im Alltag entlasten können. Wie Sie diese kĂŒnstliche Intelligenz schon jetzt fĂŒr Aufgaben wie Reiseplanung oder Organisation nutzen, erfahren Sie in diesem kostenlosen PDF-Report. ChatGPT-Ratgeber fĂŒr den Alltag jetzt gratis herunterladen
iOS 27: StabilitÀt nach dem Chaos
Nach den Problemen mit iOS 26 â Nutzer klagten ĂŒber Akku-Probleme und SystemabstĂŒrze â setzt Apple diesmal auf ZuverlĂ€ssigkeit. Der Konzern bezeichnet iOS 27 intern als âSnow-Leopard-Updateâ. Der Begriff steht in der Apple-Geschichte fĂŒr Releases, die Performance und Effizienz ĂŒber neue Spielereien stellen.
FĂŒr Entwickler kommt ein neues CoreAI-System. Damit können Drittanbieter die KI-Funktionen direkt in ihre eigenen Apps einbauen. Auch Kamera und Fotos werden aufgerĂŒstet: Visuelle Intelligenz soll Objekte erkennen und sogar NĂ€hrwerte tracken. Sprachgesteuerte Fotobearbeitung ist ebenfalls geplant.
Alte iPhones bleiben auĂen vor
Die KI-Revolution spaltet das iPhone-Lineup. Zwar lĂ€uft iOS 27 auf dem iPhone 12 und neueren Modellen â die vollen KI-Funktionen und den neuen Siri-Chatbot bekommen aber nur Besitzer eines iPhone 15 Pro oder neuer. Der Grund: Apples hauseigene KI-Engine benötigt den A17 Pro-Chip und mindestens 8 Gigabyte Arbeitsspeicher.
Einige GerĂ€te fallen ganz raus. Das iPhone 11, iPhone 11 Pro, iPhone 11 Max und das iPhone SE der zweiten Generation erhalten kein iOS 27 mehr. Gebrauchtpreise fĂŒr diese Modelle sind bereits gefallen.
Abschied von Tim Cook
Die WWDC-Keynote am 8. Juni könnte Tim Cooks letzter groĂer Auftritt als Apple-CEO sein. Insider rechnen mit einem FĂŒhrungswechsel im September 2026. Als wahrscheinlicher Nachfolger gilt John Ternus, derzeit Hardware-Chef des Konzerns.
Zeitplan: Beta ab Juni, Finale im September
Der klassische Apple-Rhythmus bleibt erhalten: Die Entwickler-Beta erscheint direkt nach der Keynote am 8. Juni. Eine öffentliche Beta folgt im Juli. Die finale Version kommt im September 2026 auf die GerĂ€te. FĂŒr die fortschrittlichsten KI-Funktionen könnte es eine Warteliste geben â Apple muss seine Server-Infrastruktur erst hochfahren.
