Apple, Premium-KI

iOS 27: Apple sperrt Premium-KI hinter 12-GB-RAM-Schranke

14.06.2026 - 18:38:02 | boerse-global.de

Apple schafft mit iOS 27 eine Zweiklassengesellschaft: Nur Top-Modelle mit 12 GB RAM erhalten die volle KI-Ausstattung.

iOS 27: Apple sperrt Premium-KI hinter 12 GB RAM
Apple - A stylized smartphone with a transparent back revealing an illuminated circuit board, surrounded by flowing digital data, symbolizing advanced AI. 14.06.2026 - Bild: ĂŒber boerse-global.de

Apple hat die Hardware-Anforderungen fĂŒr sein neues Betriebssystem iOS 27 bekannt gegeben – und schafft damit eine Zweiklassengesellschaft bei den KI-Funktionen. WĂ€hrend das Update selbst fĂŒr viele Ă€ltere GerĂ€te kommt, bleiben die fortschrittlichsten KI-Features den Top-Modellen vorbehalten.

12 Gigabyte RAM als Eintrittskarte zur Premium-KI

Mit der Veröffentlichung der Public Beta Mitte Juni legte Apple die Messlatte fest: Nur GerÀte mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher erhalten Zugriff auf das volle KI-Paket. Dazu zÀhlen das kommende iPhone 17 Pro, das iPhone 17 Pro Max sowie das neue iPhone Air.

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Aktuelle High-End-Modelle wie das iPhone 16 Pro und selbst das Standard-iPhone 17 fallen durchs Rost – sie verfĂŒgen lediglich ĂŒber 8 GB RAM. Die Basis-KI-Funktionen bleiben dagegen fĂŒr das iPhone 15 Pro und neuere Modelle zugĂ€nglich. Das iOS-27-Update selbst soll alle GerĂ€te ab dem iPhone 11 unterstĂŒtzen.

Google Gemini als HerzstĂŒck der neuen Siri

Die nĂ€chste Siri-Generation basiert Berichten zufolge auf Google Gemini und bringt einen grundlegenden Wandel. Erstmals gibt es eine eigenstĂ€ndige Siri-App mit Chat-OberflĂ€che auf dem Home-Bildschirm. Die App synchronisiert sich ĂŒber iCloud, unterstĂŒtzt direkte Datei-Uploads und greift auf den persönlichen GerĂ€tekontext zu.

Neu sind auch eine Bildschirm-Lesefunktion und ein KI-gestĂŒtzter Shortcuts-Builder. Wer die ausdrucksstĂ€rksten Sprachfunktionen nutzen will, braucht allerdings die 12-GB-Klasse. Ein Wermutstropfen fĂŒr europĂ€ische Nutzer: Die Apple-Intelligence-Features werden zum Start in der EU nicht verfĂŒgbar sein.

30 Prozent schnellere Apps und „Liquid Glass“-Design

Neben der KI liefert iOS 27 handfeste Leistungsverbesserungen. Apps starten 30 Prozent schneller als zuvor. AirDrop-Übertragungen beschleunigen sich um 80 Prozent, die Fotomediathek wird um 70 Prozent flotter.

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Das neue Design trĂ€gt den Namen „Liquid Glass" und bietet einen eigenen Transparenz-Regler fĂŒr OberflĂ€chenelemente. Die Beta, die seit dem 12. Juni 2026 fĂŒr Tester verfĂŒgbar ist, enthĂ€lt weitere Neuerungen:

  • Separater LautstĂ€rkeregler speziell fĂŒr Wecker
  • KI-Werkzeuge in der Fotos-App fĂŒr rĂ€umliche Neurahmung, Bildbereinigung und Erweiterung von Bildausschnitten
  • iCloud-Freigabealben jetzt auch auf Android und Windows

Der offizielle Start von iOS 27 ist fĂŒr September 2026 geplant.

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