A20-Chip, Apple

iPhone 18 Pro am 9. September: 48MP-Kamera und A20-Chip erwartet

Veröffentlicht am: 22.08.2026 um 23:41 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apple plant für September die Vorstellung von iPhone 18 Pro, Pro Max und iPhone Ultra. Neue Sony-Sensoren, variable Blenden und ein größerer Akku sind zu erwarten.

iPhone 18 Pro & iPhone Ultra: Apples September-Event mit Kamera-Upgrades
Modernes Smartphone mit aufwendigem Kamerasystem auf einem minimalistischen Schreibtisch in einem hellen Studio. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Apple bereitet die Vorstellung des iPhone 18 Pro, des iPhone 18 Pro Max sowie des faltbaren iPhone Ultra vor. Als wahrscheinlichster Termin gilt der 9. September 2026, alternativ werden auch der 8. oder der 15. September gehandelt. Der Branchenanalyst Mark Gurman von Bloomberg verweist darauf, dass sich der Launch in das übliche Muster nach dem US-Feiertag Labor Day einfügt.

Vorbestellung und Verkaufsstart

Sollte Apple wie erwartet am 9. September vorstellen, dürften Vorbestellungen für iPhone 18 Pro und iPhone Ultra ab dem 12. September starten – verschoben wegen des 11. September –, der Verkauf würde dann am 18. September beginnen. Für den Fall, dass Apple stattdessen den 15. September als Präsentationstermin wählt, wäre mit Vorbestellungen ab dem 18. September und Verkaufsstart ab dem 25. September zu rechnen.

Apple verfolgt dabei eine gestaffelte Veröffentlichungsstrategie: Während die Pro-Modelle und das Foldable im September erscheinen sollen, werden das Standard-iPhone 18, das iPhone 18e und das iPhone Air 2 erst Anfang 2027, möglicherweise im März, erwartet.

Neue Kamera-Ausstattung als zentrales Upgrade

Ein wesentlicher Neuerungspunkt betrifft die Kameratechnik des iPhone 18 Pro. Das Gerät soll erstmals mit dem Sony-Bildsensor IMX905 ausgestattet werden, kombiniert mit einer 48-Megapixel-Hauptkamera, die über eine variable Blende von f/1.6 bis f/4.0 verfügt.

Beim iPhone 18 Pro Max soll die Blende sogar den Bereich f/1.4 bis f/4.0 abdecken. Ergänzt wird das Kamerasystem durch ein 48-Megapixel-Periskop-Teleobjektiv mit 6-fachem optischem Zoom sowie ein 48-Megapixel-Ultraweitwinkelobjektiv. Das Kameramodul selbst fällt größer aus und verwendet ein über 2 Millimeter dickeres Aluminium.

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Kleineres Dynamic Island, größerer Akku

Am Frontdisplay soll das Dynamic Island um 35 Prozent kleiner ausfallen als bisher. Beim Akku wird eine Kapazität von bis zu 5.000 mAh beim Pro-Modell erwartet, während der Pro Max mit 5.391 bis 5.567 mAh rechnen kann – ein Plus von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell.

A20 Pro und mehr Arbeitsspeicher

Für die Rechenleistung soll der neue A20-Pro-Chip im 2-Nanometer-Verfahren sorgen, der gegenüber dem Vorgänger eine um 15 Prozent höhere Leistung bei gleichzeitig 30 Prozent geringerem Verbrauch bieten soll.

Beim Arbeitsspeicher ist beim iPhone 18 Pro mit 12 GB LPDDR5X-RAM zu rechnen, während Standardmodell und iPhone 18e mit 9 GB RAM auskommen sollen. Zudem soll das neue Apple-C2-Modem zum Einsatz kommen.

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Displaygrößen, Farben und Preise

Beim Bildschirm bleibt es offenbar bei 6,3 Zoll für das iPhone 18 Pro und 6,9 Zoll für den Pro Max. Farblich sollen neue Optionen wie Dark Cherry, Silber, Dunkelgrau und Hellblau hinzukommen, wobei die Rückseite einfarbiger gestaltet werden soll. Das iPhone Ultra soll dagegen ausschließlich in Silber/Weiß und Dunkelblau erhältlich sein.

Preislich zeichnet sich ein Anstieg ab: Für das iPhone 18 Pro wird ein Preis von 1.399 US-Dollar diskutiert, ein Plus von 300 US-Dollar gegenüber bisherigen Modellen. In Europa sollen die Preise bei 1.299 Euro für das Pro-Modell und 1.449 Euro für den Pro Max liegen.

Hintergrund der steigenden Kosten könnten auch Verhandlungen mit Displayzulieferern sein: Apple fordert Berichten zufolge eine OLED-Preisreduktion von rund 70 US-Dollar pro Panel, wobei Lieferanten Zugeständnisse von etwa 66,5 US-Dollar signalisiert haben sollen – rund 20 Prozent günstiger als beim iPhone 17 Pro Max.

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