iPhone 18e: Apples Einstiegsmodell bleibt bei 60 Hz stecken
02.07.2026 - 11:15:49 | boerse-global.de
Der günstigste Einstieg in die iPhone-Welt bleibt auch 2027 ohne flüssigere Bildwiederholrate – und könnte bei KI-Funktionen abgehängt werden.
Aktuelle Leaks aus der Lieferkette und von Branchenkennern zeichnen ein klares Bild: Apples iPhone 18e wird weiterhin auf ein 60-Hertz-Display setzen. Während die teureren Modelle der Serie auf 120 Hz aufrüsten, bleibt das Einsteiger-Smartphone bei der alten Bildschirmtechnologie. Das könnte weitreichende Folgen haben – nicht nur für die Darstellung.
Display-Unterschiede innerhalb der Serie
Laut Informationen, die unter anderem vom bekannten Analysten Ming-Chi Kuo und dem Leaker Digital Chat Station Ende Juni 2026 verbreitet wurden, soll das iPhone 18e über ein 6,12 Zoll großes LTPS-OLED-Display verfügen. Zwar steigt die Auflösung auf 1,5K und die Dynamic Island hält Einzug – die ProMotion-Technologie mit 120 Hz bleibt dem Gerät jedoch verwehrt.
Ganz anders die anderen Modelle der Reihe: Das Standard-iPhone 18 erhält voraussichtlich ein 6,3-Zoll-LTPO-OLED-Panel mit 120 Hz. Das neue iPhone Air 2 soll sogar auf 6,55 Zoll wachsen – ebenfalls mit flüssiger Darstellung. Branchenbeobachter rechnen damit, dass die „e"-Serie frühestens mit dem iPhone 19e im Jahr 2028 ProMotion bekommen wird.
Speicher-Knappheit bremst KI-Funktionen
Beim Innenleben zeigen sich überraschende Parallelen: Sowohl das iPhone 18 als auch das iPhone 18e werden voraussichtlich vom A20-Chip angetrieben und mit 9 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Das wäre ein kleiner Sprung von den 8 GB der Vorgängergeneration.
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Doch dieser Zuwachs könnte sich als unzureichend erweisen. Berichte über das kommende Betriebssystem iOS 27 deuten darauf hin, dass bestimmte KI-Funktionen mindestens 12 GB RAM voraussetzen. Die Konsequenz: Fortschrittliche KI-Tools blieben den Pro-Modellen und dem iPhone Air 2 vorbehalten, die mit 12 GB Speicher ausgeliefert werden. Das iPhone 18e müsste dann mit einem eingeschränkten KI-Angebot auskommen.
Datenleck enthüllt iPhone 18 Pro
Parallel zu den Display-Leaks sorgte ein massiver Datenklau bei Tata Electronics für Aufsehen. Rund 630 Gigabyte an Daten gelangten an die Öffentlichkeit – darunter Falltests und Bilder des iPhone 18 Pro. Die Aufnahmen zeigen, dass Apple am Design des iPhone 17 Pro festhält, aber eine neue Farbe namens „Cherry Red" einführt.
Die Pro-Modelle sollen den A20 Pro-Chip mit WMCM-Gehäusetechnik erhalten. Zudem deutet das Leak auf eine verkleinerte Dynamic Island hin: Der Infrarot-Strahler wandert offenbar unter das Display.
Gestaffelter Start ab September
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Apple plant offenbar eine gestaffelte Markteinführung. Das iPhone 18 Pro und ein gemunkeltes iPhone Fold sollen bereits im September 2026 erscheinen. Das Basis-iPhone 18 und das iPhone 18e folgen voraussichtlich im Frühjahr 2027 – also rund ein halbes Jahr später.
Währenddessen laufen bereits die Formtests für die übernächste Generation: iPhone 19 Pro und eine zweite Version des iPhone Ultra stehen in den Startlöchern.
