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iPhone Ultra: Apple kündigt Falt-Handy mit 7,8-Zoll-Display an

14.06.2026 - 06:32:51 | boerse-global.de

Apple plant für September 2026 ein faltbares iPhone Ultra mit Buch-Design, Titan-Gehäuse und fast unsichtbarem Falz. Der Preis soll bei rund 1.999 Euro starten.

Apple iPhone Ultra: Falt-Handy mit fast knitterfreiem Display geplant
Ultra - A sleek, partially unfolded foldable smartphone with a vibrant, creaseless internal display, set against a minimalist backdrop. 14.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Das Gerät mit dem Codenamen „iPhone Ultra" soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Was ist das iPhone Ultra?

Das neue Modell wird voraussichtlich ein Buch-Design erhalten, das sich zu einem tabletgroßen Display aufklappen lässt. Branchenkreisen zufolge plant Apple die Vorstellung im September, zusammen mit der iPhone-18-Reihe und neuen Apple-Watch-Modellen. Die Massenproduktion soll dann im vierten Quartal 2026 anlaufen.

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Display und Design: Fast knitterfrei

Die technischen Daten lesen sich beeindruckend. Im aufgeklappten Zustand soll ein 7,6 bis 7,8 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einer Auflösung von rund 2713 x 1920 Pixeln zur Verfügung stehen. Der äußere Cover-Bildschirm misst voraussichtlich 5,3 bis 5,5 Zoll.

Besonders spannend: Apple arbeitet angeblich an einer fast knitterfreien Falttechnik. Die Zielvorgabe liegt bei einer Falztiefe von weniger als 0,15 Millimetern. Zum Vergleich: Aktuelle Faltgeräte von Samsung oder Huawei zeigen oft deutliche Knitterlinien.

Das Gehäuse soll aus Titan gefertigt sein, das Scharnier aus einer Flüssigmetall-Legierung. Zusammengeklappt ist das Gerät rund 9,5 Millimeter dick, aufgeklappt nur 4,5 bis 4,8 Millimeter. Eine Überraschung: Anders als aktuelle Premium-iPhones wird das Ultra-Modell wohl kein Face ID erhalten. Stattdessen soll ein Touch-ID-Sensor im Einschaltknopf verbaut sein.

Prozessor und Ausstattung: Power für die KI

Im Inneren des iPhone Ultra werkelt voraussichtlich der A20 Pro-Chip, gefertigt im 2-Nanometer-Verfahren. Dazu kommen 12 Gigabyte LPDDR5-RAM und Speicheroptionen von 256 Gigabyte bis zu einem Terabyte – manche Quellen sprechen sogar von einer 2-Terabyte-Variante.

Die Konnektivität übernimmt ein neues C2-5G-Modem sowie WLAN 7. Die Kamera besteht aus zwei 48-Megapixel-Sensoren auf der Rückseite – allerdings ohne dediziertes Teleobjektiv. Der Akku soll eine Kapazität zwischen 5400 und 5800 Milliamperestunden bieten.

Software: iOS 27 bereitet sich vor

Bereits in der aktuellen iOS-27-Beta haben Entwickler Hinweise auf das Faltgerät gefunden. Code-Referenzen wie „foldState" und „angleDegrees" sowie Prüfroutinen für mehrere eingebaute Bildschirme deuten auf die Vorbereitung hin.

System-Apps wie Apple Music, Podcasts und Health wurden offenbar bereits für den Querformat-Modus mit Seitenleisten optimiert – ein klares Indiz für die Faltstrategie. Neue Multitasking-Funktionen und größere 4x6-Widgets sollen die erweiterte Bildschirmfläche nutzen.

Einige Analysten spekulieren, dass Apple das iPhone Ultra als „echtes KI-Telefon" positionieren könnte. Lokale generative KI-Funktionen wären denkbar, die möglicherweise an Abonnementdienste gekoppelt werden.

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Preis und Marktpositionierung

Das iPhone Ultra wird das Ultra-Premium-Segment adressieren. Der Einstiegspreis für das 256-Gigabyte-Modell soll bei rund 1.999 Euro liegen. Damit würde Apple die Standardmodelle iPhone 18 Pro und Pro Max auf ihren aktuellen Preisniveaus belassen.

Marktforscher erwarten, dass Apple im ersten Jahr einen erheblichen Anteil am Faltmarkt erobern könnte. Während Samsung derzeit die Nische dominiert, sagen Analysten Apple einen Marktanteil von 22 Prozent bei den verkauften Stückzahlen voraus.

Ob das iPhone Ultra tatsächlich im September kommt, bleibt abzuwarten. Die Zeichen verdichten sich jedoch – und ein Falt-iPhone wäre zweifellos der spektakulärste Hardware-Wechsel seit Jahren.

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