Ultra, Apples

iPhone Ultra: Apples erstes Foldable kommt im September

07.06.2026 - 13:25:03 | boerse-global.de

Apples erstes faltbares iPhone kommt im September 2026 mit einem extrem dĂŒnnen GehĂ€use und einem innovativen Liquidmetal-Scharnier.

iPhone Fold: Apples erstes Falt-Handy mit Liquidmetal-Scharnier
Ultra - A sleek, partially unfolded foldable smartphone with a vibrant display and metallic finish, on a minimalist background. 07.06.2026 - Bild: ĂŒber boerse-global.de

Neue Leaks zeigen ein Book-Style-Design mit einem extrem schlanken GehĂ€use von nur 4,5 Millimetern im aufgeklappten Zustand. Die als „iPhone Ultra" oder „iPhone Fold" bezeichnete Neuerscheinung soll bereits im September 2026 auf den Markt kommen.

RevolutionÀres Scharnier aus Liquidmetal

Das HerzstĂŒck des Foldable ist ein Scharnier aus Liquidmetal – einem Material, das 2,5-mal fester als Titan und 1,5-mal hĂ€rter als Edelstahl sein soll. Die Konstruktion zielt auf Langlebigkeit und ElastizitĂ€t ab, inspiriert von bestehenden Falt-Designs. Das Ergebnis: ein nahezu faltenfreies Display mit einer Falt-Tiefe von weniger als 0,15 Millimetern.

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Doch das Scharnier kann noch mehr: Es dient gleichzeitig als KĂŒhlkörper. Zusammen mit einem Dampfkammer-KĂŒhlsystem soll es die WĂ€rmeentwicklung im Zaum halten – eine technische Notwendigkeit bei der extremen Schlankheit des GerĂ€ts.

Display und Abmessungen

Im Inneren erwartet Nutzer ein 7,8 Zoll großes OLED-Display, das von Samsung Display bereits in Massenproduktion geht. Das Ă€ußere Cover-Display misst 5,5 Zoll. Das SeitenverhĂ€ltnis liegt bei 4:3 – ideal fĂŒr Multimedia und ProduktivitĂ€t.

Im zusammengeklappten Zustand betrÀgt die Dicke zwischen 9 und 9,5 Millimetern. Der Rahmen kombiniert Titan und Aluminium. Trotz der Schlankheit könnte das iPhone Ultra schwerer ausfallen als Konkurrenzmodelle wie das kommende Galaxy Z Fold 8.

Hardware: A20 Pro und Touch ID statt Face ID

Angetrieben wird das Foldable vom A20 Pro Prozessor mit 12 Gigabyte RAM. Ein 5.800 mAh Akku soll fĂŒr ausreichend Ausdauer sorgen. Die Kamera: ein Dual-System mit 48 Megapixeln – allerdings ohne dediziertes Teleobjektiv.

Eine ĂŒberraschende Entscheidung: Apple setzt auf Touch ID statt Face ID. Der Grund liegt in den PlatzverhĂ€ltnissen: Ein Gesichtsscanner wĂŒrde redundante Komponenten fĂŒr beide Displays erfordern. Der Fingerabdrucksensor wandert in den Einschaltknopf. Auch der Action-Button und ein physischer SIM-Slot könnten dem Schlankheitswahn zum Opfer fallen.

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Preis und VerfĂŒgbarkeit

Der Marktstart ist fĂŒr September 2026 geplant, zeitgleich mit der iPhone-18-Serie. Der Preis dĂŒrfte bei mindestens 2.000 Euro liegen, SchĂ€tzungen reichen bis zu 2.500 Euro.

Bei den Farben zeichnet sich ein klares Bild ab: Weiß gilt als bestĂ€tigt. Ob es auch eine schwarze Variante gibt, ist unklar. Stattdessen spekulieren Insider ĂŒber ein tiefes Blau namens „Indigo" – wohl um die Produktion in der Startphase zu vereinfachen.

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