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iPhone Ultra: Apples faltbares Smartphone kommt im September

Veröffentlicht am: 12.08.2026 um 15:21 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apples erstes faltbares iPhone Ultra kommt im September mit 7,8-Zoll-Display und hohem Einstiegspreis. Analysten streiten über das Glas-Design.

Apple iPhone Ultra: Leaks zu faltbarem Design und Preis
Ein faltbares Smartphone mit schlankem Design liegt auf einem dunklen Holztisch in einer modernen Büroumgebung. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Neue Berichte vom 12. August 2026 geben detaillierte Einblicke in die bevorstehende Hardware-Strategie von Apple. Im Zentrum der Enthüllungen stehen das erste faltbare Smartphone des Konzerns sowie weitreichende Design-Änderungen für kommende Modellgenerationen. Die Informationen stützen sich unter anderem auf Funde in der fünften Beta-Version von iOS 27, die am 11. August 2026 bekannt wurden.

Das iPhone Ultra: Apples Einstieg in das Foldable-Segment

Die jüngsten Leaks bestätigen die Entwicklung eines faltbaren Modells, das voraussichtlich unter dem Namen iPhone Ultra geführt wird. Laut den vorliegenden Daten plant Apple eine Markteinführung für September 2026. Das Gerät soll über ein 7,8-Zoll-Innendisplay und ein 5,5-Zoll-Außendisplay verfügen, womit es in der Größe dem Wettbewerber Galaxy Z Fold 8 ähnelt. Das Design wird als Buch-Format beschrieben, wobei ein besonderer Fokus auf der Reduzierung der Falzbildung liegt.

Technische Details deuten auf ein extrem dünnes Gehäuse hin: Im geöffneten Zustand soll das Gerät eine Tiefe von lediglich 4,5 bis 4,8 Millimetern aufweisen. Die Maße im gefalteten Zustand werden mit 120,6 x 83,8 x 9,0 bis 9,6 Millimetern angegeben. Anders als bei aktuellen Top-Modellen soll Apple beim Foldable auf Touch ID statt Face ID setzen. Ein Leak von Front-Display-Schutzelementen zeigt zudem eine ungewöhnliche Form mit eckigen Kanten an der Scharnierseite und einer Punch-Hole-Aussparung für die Frontkamera.

Preisstruktur und Produktionsziele

Das iPhone Ultra wird als neues Premium-Flaggschiff oberhalb der Pro-Serie positioniert. Die preisliche Gestaltung spiegelt diesen Anspruch wider: Berichten zufolge wird der Einstiegspreis zwischen 2.000 US-dollar und 2.500 US-Dollar liegen. Konkrete Speichervarianten werden mit 2.320 US-Dollar für 256 GB, 2.610 US-Dollar für 512 GB und 2.900 US-Dollar für die 1-TB-Version beziffert. Apple plane für den Verkaufsstart ein Produktionsvolumen von 8 bis 10 Millionen Einheiten.

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Zur Ausstattung gehören laut Branchenkreisen der neue A20-Chip sowie ein Dual-Kamerasystem mit zwei 48-Megapixel-Sensoren. Die Akkukapazität wird auf etwa 4.883-mAh bis 5.000-mAh geschätzt. Farblich soll das Gerät in Weiß/Silber sowie in einem als Indigo bezeichneten Dunkelblau erscheinen.

iPhone 18 Pro und die Entwicklung der Glas-Modelle

Parallel zum faltbaren Modell werden für September 2026 das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max erwartet. Diese sollen ebenfalls den im 2-Nanometer-Verfahren gefertigten A20-Chip sowie Kameras mit variabler Blende nutzen. Die Preise für diese Modelle sollen bei 1.299 US-Dollar für das Pro und 1.399 US-Dollar für das Pro Max beginnen.

Hinsichtlich eines für 2027 spekulierten „All-Glass“-Redesigns gibt es widersprüchliche Berichte. Während Marktbeobachter wie Bloomberg davon ausgehen, dass fortgeschrittene Tests für ein Modell mit gebogener Glasfront und -rückseite (V73/V74) laufen, zeichnet ein Analyst von Jefferies ein anderes Bild. Der Experte Edison Lee gab an, dass das Projekt aufgrund geringer Produktionsausbeute abgesagt worden sei. Infolge dieser Einschätzung stufte Jefferies die Apple-Aktie auf „Underperform“ mit einem Kursziel von 263,66 US-Dollar herab, woraufhin das Papier um 2,1 % nachgab.

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Langfristige Roadmap bis 2028

Die in der iOS-Beta entdeckten Codenamen V63, V64, V68, V67, V69 und V62 deuten auf ein breites Line-up hin. Während die Ultra- und Pro-Modelle für den Herbst 2026 erwartet werden, könnten weitere Geräte wie das iPhone 18e oder ein Air 2 Anfang 2027 folgen. Analysten gehen zudem davon aus, dass die Ultra-Serie in den Folgejahren weiter ausgebaut wird. So seien für ein potenzielles iPhone Ultra 3 im Jahr 2028 bereits noch größere Displays und Verkaufspreise von über 2.500 US-Dollar im Gespräch.

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