Ultra, Apples

iPhone Ultra: Apples Foldable mit 7,8-Zoll-Display ab Juli 2026

28.06.2026 - 15:56:47 | boerse-global.de

Neue Leaks zeigen Apples Strategie: Bildschirm-Streaming-Tool Mirage, mehr RAM für KI und das erste faltbare iPhone Ultra.

Apple treibt Geräte-Verschmelzung mit Mirage und KI-Chips voran
Ultra - Eine Hand hält ein futuristisches iPhone mit Mac-Desktop, drahtlos verbunden mit einem eleganten MacBook in einem High-Tech-Büro. 28.06.2026 - Bild: über boerse-global.de

Neue Software und Hardware-Leaks zeichnen ein klares Bild: Apple treibt die Verschmelzung von iPhone, Mac und iPad massiv voran. Im Zentrum stehen kabellose Hochleistungs-Bildschirmübertragung und spezialisierte KI-Chips.

Ein neu entdecktes Tool namens Mirage macht es möglich: Es streamt den Mac-Bildschirm in Retina-Qualität und mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde auf iPads, iPhones und sogar die Vision Pro. Entwickler Ethan Lipnik hat eine Software geschaffen, die weit über einfache Bildschirmspiegelung hinausgeht. Apple Pencil, Magic Keyboard und die Übertragung einzelner Fenster sind an Bord – echte Produktivität für unterwegs.

Die kostenlose Basisversion erlaubt lokales Streaming. Wer mehr will, greift zur Bezahlversion – monatlich, jährlich oder als einmalige Lizenz. Voraussetzung ist iOS 26 oder neuer. Die Botschaft ist klar: Nur moderne Betriebssysteme liefern die nötige Leistung für flüssige Desktop-Mobil-Arbeitsabläufe.

iPhone 18: Mehr RAM für KI-Workloads

Die kommende iPhone-18-Serie bekommt ein Speicher-Upgrade. Analyst Ming-Chi Kuo zufolge erhalten das Standardmodell und das günstigere iPhone 18e (Frühjahr 2027) 9 Gigabyte RAM und den A20-Chip. Das sind 1 GB mehr als beim Vorgänger. Der Grund: Die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz und die neuen Funktionen von iOS 27.

Die Pro-Modelle und ein erstes Foldable-iPhone (September 2026) setzen noch einen drauf: Sie behalten 12 GB RAM bei – genug für anspruchsvolle Profi-Anwendungen.

Das erste Klapp-iPhone: Ultra dünn, teuer, nah dran

Das Gerücht wird konkret: Das iPhone Ultra, Apples erstes Foldable, soll Ende Juli 2026 in die Massenproduktion gehen. Die Spezifikationen lesen sich beeindruckend:

Anzeige

Wer die neuesten Leaks zu Apples erstem Foldable, dem Mirage-Tool und dem RAM-Upgrade verpassen will, hat es schwer. Dieser Report fasst alle exklusiven Details zusammen – von Spezifikationen bis Preise. Jetzt kostenlosen Leak-Report anfordern

  • 7,8 Zoll faltbares OLED-Display von Samsung (innen)
  • 5,5 Zoll Außendisplay
  • Nur 4,5 Millimeter dünn
  • Flüssigmetall-Scharnier für Langlebigkeit
  • A20-Chip und C2-Modem

Der Preis? Analysten rechnen mit mindestens 2.000 Euro. Eine zweite Generation ist bereits in Planung – mit denselben Display-Maßen.

Leak aus der Lieferkette: So tickt der A20 Pro

Ein Datendiebstahl bei einem großen Zulieferer hat die Pläne für das iPhone 18 Pro offengelegt. Die geleakten Logikboard-Designs zeigen:

  • A20 Pro Chip (Codename "Borneo")
  • C2 Modem (Codename "Ganymed")
  • Vergrößerte Neural Processing Unit (NPU)
  • 6-Kern-CPU
  • 10 Prozent mehr GPU-Leistung

Doch die Rechnung könnte teuer werden. Die Komponentenpreise steigen – insbesondere die Speicherkosten sollen um 25 Prozent zulegen. Das könnte die Preise für Pro- und Foldable-Modelle im Herbst 2026 nach oben treiben.

Anzeige

Das iPhone Ultra wird teuer – mindestens 2.000 Euro. Doch mit den richtigen Infos aus dem Leak-Report wissen Sie, ob sich der Einstieg lohnt und welche Alternativen Apple noch plant. Leak-Report jetzt sichern

Touchscreen-MacBook: Der nächste Schritt

Auch bei den Laptops tut sich was. Bloomberg berichtet von einem Touchscreen-MacBook in der Entwicklung. Es soll mit M5 Pro und M5 Max Chips antreten – High-End-Prozessoren, die für Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet werden. Die Botschaft ist eindeutig: Apple will die Grenzen zwischen Mobilgerät und Desktop endgültig einreißen.

de | wissenschaft | 69647606 |