Europas, SouverÀnitÀt

Europas digitale SouverÀnitÀt beginnt mit IT-Sicherheit Made in EU

03.04.2025 - 09:15:00

Jena - Die geopolitischen Herausforderungen der letzten Jahre zeigen: Europa muss unabhĂ€ngiger werden – auch in der IT-Sicherheit. Der europĂ€ische IT-Sicherheitshersteller ESET warnt davor, sich auf Anbieter außerhalb der EU zu verlassen und fordert Unternehmen sowie Behörden auf, sich bewusst fĂŒr europĂ€ische Lösungen zu entscheiden.

Die Fakten sprechen eine klare Sprache: Laut aktuellen Analysen gehört Europa zu den am stÀrksten von Cyberangriffen betroffene Regionen weltweit. Allein in Deutschland waren 81 Prozent ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Wirtschaftsschutz-2024 ) der Unternehmen von digitaler KriminalitÀt in verschiedensten Formen betroffen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Cybersicherheit nicht nur ein technisches, sondern auch ein geopolitisches Thema ist. Die Frage ist daher nicht, ob Unternehmen eine solche Lösung benötigen, sondern welche.

"In Zeiten politischer Unsicherheiten darf es keine Zweifel an der VerlÀsslichkeit von IT-Sicherheitslösungen geben", sagt Thorsten Urbanski, Leiter der TeleTrust Initiative "IT Security made in EU" und Director of Marketing DACH bei ESET.

"Nur wer auf europÀische Anbieter setzt, kann sichergehen, dass Cybersicherheit nicht von geopolitischen Spannungen oder externen Interessen beeinflusst wird. Denn: Im Vergleich zu anderen Bereichen ist Europa im Bereich Cyber-Abwehr und IT-Sicherheit technologisch gut aufgestellt. Bisher mangelte es aber nicht selten am Bewusstsein auf Seiten der EinkÀufer."

Ein Umdenken auf Unternehmensseite hat nach EinschĂ€tzung von ESET bereits begonnen. Ganze 44 Prozent der deutschen Unternehmen setzen demnach auf IT-Sicherheitslösungen aus der EU. Zu diesem Ergebnis kommt eine von ESET durch Yougov durchgefĂŒhrte reprĂ€sentative Umfrage. Die gesamten Ergebnisse werden in KĂŒrze veröffentlicht.

800 Milliarden fĂŒr Europas Sicherheit – auch im Cyberspace

Die EuropĂ€ische Union hat erkannt, dass Sicherheit nicht nur auf dem physischen, sondern zukĂŒnftig auch auf dem digitalen Schlachtfeld gewĂ€hrleistet werden muss. Die EU investiert bis zu 800 Milliarden Euro in die Verteidigung – einschließlich der Cybersicherheitsinfrastruktur. Denn Hackerangriffe auf kritische Infrastrukturen können verheerende Auswirkungen haben und die nationale Sicherheit ebenso bedrohen wie konventionelle Angriffe, beispielsweise weitlĂ€ufige Blackouts.

EuropĂ€ische Hersteller wie ESET spielen hierbei eine SchlĂŒsselrolle. "IT-Sicherheitslösungen 'Made in EU' stehen fĂŒr Datenschutz, Transparenz, Rechtsstaatlichkeit", betont Urbanski. "Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass es in unseren Lösungen keine versteckten HintertĂŒren oder sogar Kill-Switches fĂŒr staatliche Akteure gibt."

Möglichkeiten fĂŒr den IT-Channel

Alle Zeichen stehen auf Wechsel: In Zukunft werden europĂ€ische und deutsche Unternehmen vermehrt auf IT-Sicherheitslösungen aus Europa setzen. Sie entsprechen damit nicht nur der hiesigen strengen Gesetzeslage, sondern stĂ€rken mit ihren Entscheidungen den Standort Europa. FĂŒr Distributoren, SystemhĂ€user und Reseller bedeutet das: Der Markt wird sich hin zu mehr europĂ€ischen Produkten und Dienstleistungen entwickeln. Der Bedarf nach starken Sicherheitslösungen ist da und das nicht erst seit den aktuellen Ereignissen.

Die IT-Sicherheit ist ein Wachstumsmarkt – insbesondere in global herausfordernden Zeiten. IT-Reseller sollten daher ihr Portfolio mit starken Anbietern aus der EU ergĂ€nzen.

EuropĂ€ische Unternehmen mĂŒssen jetzt handeln

Die jĂŒngsten Entwicklungen haben gezeigt, dass IT-Sicherheitslösungen nicht nur ein technisches, sondern auch ein strategisches Thema sind. Die aktuelle Lage sollte ein Weckruf fĂŒr alle Unternehmen sein, sich unabhĂ€ngiger aufzustellen.

Mit einer europĂ€ischen IT-Sicherheitslösung setzen Unternehmen auf starken Schutz und umgehen gleichzeitig viele Gefahren. Versteckte HintertĂŒren, Kill Switches und bewusst offengelassene SicherheitslĂŒcken stellen eine große Gefahr fĂŒr die IntegritĂ€t von Netzwerken dar.

Urbanski schließt ab: "Es gibt keinen Grund mehr, auf außereuropĂ€ische IT-Sicherheitslösungen zu setzen. EuropĂ€ische Unternehmen mĂŒssen ihre digitale SouverĂ€nitĂ€t stĂ€rken und sich fĂŒr eine sichere, unabhĂ€ngige Zukunft entscheiden."

ESET: Ein echtes europÀisches Sicherheitsversprechen

ESET mit Hauptsitz in Bratislava, Slowakei, ist seit ĂŒber 30 Jahren Vorreiter fĂŒr IT-Sicherheit in Europa. Das Unternehmen entwickelt seine Produkte nach strengen EU-Datenschutzvorgaben und garantiert seinen Kunden vollstĂ€ndige UnabhĂ€ngigkeit von staatlicher Einflussnahme. WĂ€hrend nicht-europĂ€ische Anbieter hĂ€ufig unter dem Verdacht stehen, mit Behörden oder Geheimdiensten ihrer HerkunftslĂ€nder zusammenzuarbeiten, steht ESET fĂŒr kompromisslose Sicherheit und UnabhĂ€ngigkeit.

In Tests ĂŒberzeugt ESET regelmĂ€ĂŸig mit herausragender QualitĂ€t. Erst 2024 wurde das Unternehmen von AV-Comparatives mit der Auszeichnung "Produkt des Jahres" geehrt. Auch die Stiftung Warentest vergibt Bestnoten: Sicherheitstechnologien von ESET erhielten hier die Note "sehr gut".

Weitere Informationen zur Initiative "IT Security made in EU" gibt es auf der Website des Teletrust ( https://www.teletrust.de/itsmie/ ) sowie auf eset.com ( https://www.eset.com/de/about/made-in-eu/ ).

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Aussender: ESET Deutschland GmbH Ansprechpartner: Philipp Plum Tel.: +49 3641 3114 141 E-Mail: philipp.plum@eset.com Website: www.eset.de

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