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MacBook Pro: Apple plant Touchscreen und OLED-Display

Veröffentlicht am: 24.07.2026 um 03:32 Uhr | Redaktion boerse-global.de

Apple kündigt umfassende Mac-Reihen-Updates an, inklusive M6-Prozessor, OLED-Displays und möglichem Touchscreen für High-End-Modelle.

Apple plant größte Mac-Überholung mit M6-Chip und OLED-Displays
Schlankes Premium-Laptop auf modernem Schreibtisch, repräsentiert ein High-End-Tech-Hardware-Redesign. Illustration mit AI erstellt übermittelt durch boerse-global.de

Der US-Konzern bereitet die größte Produktüberholung seiner Mac-Reihe seit Jahren vor. Innerhalb der nächsten 24 Monate soll jedes einzelne Modell ein Update erhalten – von neuen Prozessoren bis zu komplett überarbeiteten Gehäusen.

M6-Chip läutet neue Ära ein

Den Auftakt macht der Herbst 2026. Dann bringt Apple ein neues 14-Zoll-MacBook Pro mit dem M6-Prozessor auf den Markt. Das Gerät trägt den internen Codenamen J804. Zeitgleich sollen auch aktualisierte iMac-Modelle erscheinen.

Der M6-Chip wird in 2-Nanometer-Technologie gefertigt. Das verspricht deutliche Leistungssprünge – nötig, um die wachsenden Anforderungen Künstlicher Intelligenz zu stemmen. Die ersten Geräte setzen vor allem auf interne Verbesserungen. Spätere Modelle sollen dann mit radikal neuen Designs und Bildschirmtechnologien überraschen.

MacBook Pro mit Touchscreen und OLED

Zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 plant Apple eine grundlegende Neugestaltung seiner High-End-Modelle. Die neuen 14- und 16-Zoll-MacBook Pros könnten unter dem Namen „MacBook Ultra“ firmieren. Zu den erwarteten Neuerungen zählen:

  • Tandem-OLED-Displays für brillantere Farben und tiefere Schwarztöne
  • Ein dünneres Gehäuse im neuen Industriedesign
  • Erstmals ein Touchscreen bei einem Mac

Für die Bedienung per Finger entwickelt Apple dem Vernehmen nach eine speziell angepasste Version von macOS 27. Weitere Ausstattungsmerkmale: die Dynamic-Island-Oberfläche, optionale 5G-Modems aus eigener Entwicklung sowie Prozessoren der M5 Pro- und M5 Max-Klasse.

Die OLED-Panels kommen voraussichtlich von Samsung Display – die endgültige Markteinführung hängt aber von den Lieferkapazitäten ab.

MacBook Neo: Mehr RAM, höherer Preis

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Das beliebte MacBook Neo bekommt ebenfalls ein kräftiges Update. Der Einstiegs-RAM steigt von 8 auf 12 Gigabyte. Angetrieben wird es von einem A19 Pro-Chip. Die Markteinführung ist für das erste Halbjahr 2027 geplant.

Allerdings wird es teurer: Wegen gestiegener Komponentenkosten klettert der Einstiegspreis von 599 auf 699 Euro. Zudem könnte die 256-GB-Speichervariante wegfallen – zugunsten höherer Basiskapazitäten.

MacBook Air: Kleiner Schritt 2027, großer Sprung 2028

Das MacBook Air erhält Anfang 2027 ein kleineres Update. Hier steht eine Auffrischung der inneren Werte im Vordergrund – das Gehäuse bleibt unverändert. Wer auf ein OLED-Display hofft, muss sich bis 2028 gedulden. Erst dann ist ein umfassenderes Redesign geplant.

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Desktop-Reihe: Mac mini und Mac Studio im Test

Auch bei den Standgeräten tut sich etwas. Neue Versionen des Mac mini werden mit M5 Pro- und M6-Chips getestet. Der Mac Studio soll in Varianten mit M5 Max und M5 Ultra erscheinen.

Blick in die Zukunft: M7-Chip bereits in Planung

Apple denkt schon weiter. Erste Modelle mit dem M7-Prozessor könnten bereits Ende 2027 oder 2028 auf den Markt kommen. Der Konzern beschleunigt seinen Chip-Entwicklungszyklus – ein klares Signal an die Konkurrenz im hart umkämpften Markt für Hochleistungs-Notebooks und Desktop-Computer.

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