MacBook Ultra: Apples erstes Touchscreen-Notebook kommt 2026
28.06.2026 - 21:32:44 | boerse-global.de
Bis 2028 sollen professionelle Macs nur noch mit M7-Chips kommen.
Sprung in die Zukunft: M6 wird zur Übergangsgeneration
Apple verfolgt einen ungewöhnlichen Plan für seine High-End-Computer. Statt wie gewohnt jede Chip-Generation für alle Modelle zu bringen, überspringt der Konzern offenbar die professionellen M6-Varianten. Konkret sollen der M6 Pro, M6 Max und M6 Ultra gar nicht erst erscheinen. Nur der Basischip M6 kommt noch – und zwar im 14-Zoll MacBook Pro später in diesem Jahr.
Der M6 wird im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt und bietet eine Speicherbandbreite von 200 GB/s sowie bis zu 12 GPU-Kerne. Das ist solide, aber kein Quantensprung. Die eigentliche Innovation kommt erst mit der M7-Serie: Die Chips M7 Pro und M7 Max sind für Ende 2027 geplant, der M7 Ultra folgt 2028.
Das Ziel ist klar: maximale KI-Leistung. Die M7-Generation soll die Speicherbandbreite auf 240 GB/s erhöhen und speziell für rechenintensive KI-Workloads optimiert sein.
Mac Studio: Zwei Updates, ein neues Design
Der Mac Studio bekommt noch 2026 ein Update mit dem M5 Ultra. Äußerlich ändert sich wenig, aber innen soll ein verbessertes Kühlsystem für die nötige Temperaturkontrolle bei KI-Aufgaben sorgen. Die Testmuster laufen mit bis zu 36 CPU-Kernen, 80 GPU-Kernen und satten 768 GB RAM.
Spannend wird es 2028: Dann kommt der M7 Ultra Mac Studio – und der könnte ein komplett neues Gehäuse erhalten. Ein echtes Redesign also, nicht nur ein Chip-Tausch.
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MacBook Ultra: Apples erstes Touchscreen-Notebook
Zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 bringt Apple ein völlig neues Gerät auf den Markt – intern MacBook Ultra genannt. Die Besonderheit: Touchscreen und OLED-Display. Das wäre eine kleine Revolution für Apple, das Touchscreens bei Macs jahrelang kategorisch ausgeschlossen hatte.
Die technischen Details:
- M5 Pro und M5 Max Chips zum Start
- Verstärktes Scharnier für den Touchscreen
- Dynamic Island – bisher nur vom iPhone bekannt – zieht ins Mac-Display ein
- 2027 folgt ein Update auf M7 Pro und M7 Max
Führungswechsel: Top-Ingenieur wechselt zu OpenAI
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Die ehrgeizigen Pläne fallen in eine Zeit des Umbruchs in Apples Hardware-Engineering. Paul Meade, 15 Jahre lang Vice President und maßgeblich an der Entwicklung der Vision Pro beteiligt, hat das Unternehmen verlassen. Sein neuer Arbeitgeber: OpenAI.
Der Abgang ist kein Zufall. OpenAI arbeitet eigenen Berichten zufolge an einem KI-Smartphone mit MediaTek Dimensity 9600, gefertigt im TSMC-N2P-Verfahren. Der Markt für spezialisierte KI-Hardware heizt sich auf – und Apple muss liefern, um nicht den Anschluss zu verlieren.
