USA, Kanada

Trump zu Mondmission: «Wir gewinnen im Weltraum»

01.04.2026 - 21:41:44 | dpa.de

Mit «Artemis 2» sollen erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen. US-Präsident Trump sieht die Mission schon vor dem Start als vollen Erfolg.

  • US-Präsident Donald Trump lobt die Nasa-Mission «Artemis 2« - Foto: Alex Brandon/AP/dpa
  • Bald soll die bemannte Mondmission «Artemis 2» starten. - Foto: Terry Renna/FR60642 AP/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump lobt die Nasa-Mission «Artemis 2« - Foto: Alex Brandon/AP/dpa Bald soll die bemannte Mondmission «Artemis 2» starten. - Foto: Terry Renna/FR60642 AP/AP/dpa

US-Präsident Donald Trump hat die erste bemannte Mondmission der US-Raumfahrtbehörde Nasa seit mehr als 50 Jahren schon vor dem Start als vollen Erfolg gewertet. «Wir gewinnen im Weltraum, auf der Erde und überall dazwischen - wirtschaftlich, militärisch und jetzt auch über die Sterne hinaus», kommentierte US-Präsident Donald Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social - wenige Stunden vor dem frühestmöglichen Starttermin der Mission «Artemis 2». «Niemand kommt da ran», schrieb Trump weiter. «Amerika nimmt nicht nur am Wettbewerb teil. Wir dominieren und die ganze Welt schaut zu.»

Mit der Mission «Artemis 2» sollen in dieser Nacht erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder Menschen in Richtung Mond starten. An Bord einer «Orion»-Kapsel sollen vier Astronauten mit dem Raketensystem «Space Launch System» vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida abheben. Um 00.24 Uhr MESZ (18.24 Uhr Ortszeit) öffnet sich dafür ein rund zweistündiges Startfenster. 

Vier Astronauten sollen um den Mond herum fliegen

Der Start der krisengeplagten Mission «Artemis 2» war zuvor wegen technischer Probleme mehrfach verschoben worden - und könnte sich auch diesmal noch verschieben. 

Mit der auf etwa zehn Tage angelegten «Artemis 2»-Mission sollen die US-Astronauten Christina Koch, Victor Glover und Reid Wiseman sowie ihr kanadischer Kollege Jeremy Hansen um den Mond herum fliegen. Sie könnten sich dabei weiter von der Erde entfernen als jemals Menschen zuvor. Zuletzt waren US-Astronauten 1972 auf dem Mond gewesen. 

Insgesamt brachten die USA als bislang einziges Land mit den «Apollo»-Missionen zwischen 1969 und 1972 zwölf Astronauten auf den Mond. Inzwischen gibt es schon seit Jahren einen neuen Wettlauf von Raumfahrtnationen zum Mond. Größter Konkurrent der USA ist China mit dem Ziel, bis 2030 Menschen auf den Mond zu bringen.

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