Hochschule, Bildung

Trinationales Masterprogramm Sustainable Business Development bildet nachhaltige FachkrĂ€fte fĂŒr den Oberrhein aus

Veröffentlicht am: 20.07.2026 um 10:30 Uhr | presseportal.de

Offenburg - In der Region Oberrhein, wo Unternehmen grenzĂŒbergreifend aktiv sind, verbindet das EU-geförderte Projekt TRAIL Hochschulen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz im trinationalen Masterstudiengang Sustainable Business Development. Ziel: praktische grenzĂŒberschreitende Erfahrung, internationale Perspektiven und nachhaltige Entwicklung vereinen.

Trinationales Masterprogramm Sustainable Business Development bildet nachhaltige FachkrĂ€fte fĂŒr den Oberrhein aus - Bild: presseportal.de
Trinationales Masterprogramm Sustainable Business Development bildet nachhaltige FachkrĂ€fte fĂŒr den Oberrhein aus - Bild: presseportal.de

Internationale StudiengÀnge sollen FachkrÀfte hervorbringen, die den Anforderungen einer vernetzten Wirtschaft gerecht werden. Wie das konkret gelingen kann, zeigt das Interreg-geförderte Projekt TRAIL. Im Zentrum steht dabei der trinationale Masterstudiengang Sustainable Business Development, der gemeinsam von Hochschulen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz angeboten wird - der Hochschule Offenburg, der EM Strasbourg Business School und der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Studieren an drei Standorten - gemeinsam fĂŒr eine nachhaltige Wirtschaft

Der Studiengang Sustainable Business Development verbindet Inhalte aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit und bringt Studierende an drei Standorten - Offenburg, Straßburg und Basel - zusammen. Neben der fachlichen Ausbildung steht vor allem die enge Verzahnung mit der Unternehmenspraxis im Fokus.

EU-KohĂ€sionspolitik in der Praxis: 1,26 Millionen Euro fĂŒr das Projekt TRAIL

Das Projekt TRAIL wird im Rahmen des Interreg-Programms durch Mittel der EU-KohÀsionspolitik gefördert. Es erhÀlt 1.259.120,07 Euro aus EU-Mitteln und umfasst insgesamt ein Budget von 2.885.869,65 Euro. ProjekttrÀger ist die Hochschule Offenburg. Ziel ist es, die WettbewerbsfÀhigkeit insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu stÀrken - indem qualifizierte FachkrÀfte mit Praxisbezug und internationaler Erfahrung ausgebildet werden.

TRAIL zeigt damit, wie grenzĂŒberschreitende Zusammenarbeit in der Hochschulbildung konkrete Impulse fĂŒr Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Oberrheinregion setzen kann - und wie EU-KohĂ€sionspolitik dort wirkt, wo sie gebraucht wird: direkt vor Ort.

Lernen, wo Wirtschaft passiert: Praxis als Kern des Lehrplans

Ein zentrales Element des Studiengangs sind praxisorientierte Projekte, die fester Bestandteil des Lehrplans sind. Studierende arbeiten dabei direkt mit Unternehmen zusammen, entwickeln eigene GeschÀftsideen oder begleiten Transformationsprozesse hin zu nachhaltigeren GeschÀftsmodellen.

Studierende in Praxisprojekten bringen aktuelles Fachwissen, einen frischen Blick von außen und internationale Perspektiven in die Betriebe ein. So entsteht frĂŒhzeitig ein VerstĂ€ndnis fĂŒr reale Herausforderungen - und fĂŒr konkrete LösungsansĂ€tze.

Mehr als ein Abschluss: Interkulturelle Kompetenz als Karrierevorteil

FĂŒr die Teilnehmenden liegt der Mehrwert nicht allein in der fachlichen Qualifikation. Der Studiengang fördert gezielt interkulturelle Kompetenzen, Eigeninitiative und die FĂ€higkeit, sich in unterschiedlichen Kontexten zu bewegen. Die internationale Zusammensetzung der Studierendengruppen sowie der Wechsel zwischen den Standorten tragen dazu bei, neue Perspektiven zu entwickeln - und ĂŒber gewohnte Denkmuster hinauszugehen.

Über das Projekt

Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" stellt in multimedialen Content-Paketen ĂŒber zwölf Monate hinweg EU-Initiativen aus Deutschland und den NachbarlĂ€ndern Österreich, Polen, Tschechien, DĂ€nemark und Frankreich vor. Die Inhalte beleuchten zentrale Themen wie Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit, berufliche Bildung und digitale Transformation und stehen Medien kostenlos zur VerfĂŒgung.

Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" erhÀlt Fördermittel der EuropÀischen Kommission.

„Ready-to-publish“-Social-Media-BeitrĂ€ge FĂŒr Ihre Berichterstattung ĂŒber das Projekt TRAIL stellen wir Ihnen neben Video- und Bildmaterial auch fertige Social-Media-BeitrĂ€ge zur VerfĂŒgung. So können Sie Inhalte schnell, einfach und direkt in Ihren KanĂ€len veröffentlichen.

Post 1:

Studieren in drei LĂ€ndern – gleichzeitig!

Das Interreg-Projekt TRAIL bringt Studierende aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz zusammen – fĂŒr einen gemeinsamen Masterstudiengang in nachhaltigem Wirtschaften. Praxisnah. International. Zukunftsorientiert.

#TRAIL #Interreg #Oberrhein #Studium #Nachhaltigkeit

Post 2:

FachkrĂ€fte, die wirklich liefern – das brauchen kleine und mittlere Unternehmen heute mehr denn je. Das Interreg-Projekt TRAIL bildet Absolventen und Absolventinnen aus, die nicht nur Fachwissen mitbringen, sondern auch interkulturelle Kompetenz und echte Praxiserfahrung. Ein Gewinn fĂŒr die gesamte Wirtschaftsregion Oberrhein.

#KMU #FachkrÀfte #Wirtschaft #Interreg

Post 3:

EU-Mittel, die ankommen – dort, wo sie gebraucht werden.

Mit 1.26 Millionen Euro EU-Förderung zeigt das Interreg-Projekt TRAIL, wie EU-KohĂ€sionspolitik in der Grenzregion Oberrhein konkret wirkt: fĂŒr Bildung, Wirtschaft und grenzĂŒberschreitende Zusammenarbeit.

#EUKohÀsionspolitik #Interreg #Förderung #Grenzregion

Pressekontakt:

EUconomy-Team
EUconomy@newsaktuell.de

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