Forscher André Moravec stellt neuen Vorschlag zur Atomzusammensetzung vor
16.10.2025 - 16:15:00SĂŁo Paulo - Moravec, Autor des Buches " Psikosmos ( https://www.amazon.de/-/en/Andr%C3%A9-Moravec-ebook/dp/B0B7GQX887/ref=sr_1_1?crid=33JHEVDW46SQW&dib=eyJ2IjoiMSJ9.IaL-xPjNEmo5c9tNGslsogQrgqoVZMpjfCQLxIeF3Pw.2hDzxCMxlW4wuWr1ilMYCENEyj8WjoEH1jG_ieK41LM&dib_tag=se&keywords=psikosmos&qid=1760394495&sprefix=psikosmos%2Caps%2C363&sr=8-1 ) â Logische Konzeption einer physikalischen Struktur", vermutet, dass Inkonsistenzen wie der enorme Unterschied zwischen den Massen einiger Teilchen und die Unmöglichkeit der Umlaufbewegung des Elektrons bedeuten, dass das Atom möglicherweise viel einfacher ist, als das aktuelle wissenschaftliche Modell vermuten lĂ€sst.
Das Konzept und der Name des Atoms entstanden bereits vor Jahrhunderten im antiken Griechenland. Seine Struktur wurde jedoch erst im letzten Jahrhundert experimentell untersucht und entschlĂŒsselt.
Diesen Studien zufolge besteht das Atom aus drei Teilchen: dem Neutron, dem Proton (die zusammen den Atomkern bilden) und dem Elektron, das den Atomkern umkreist.
AndrĂ© Moravec sagte: "Um das VerstĂ€ndnis der Atomstruktur zu erleichtern, kann man es anhand eines einzigen Teilchens vereinfachen: des Nukleons. Dieses manifestiert sich auĂerhalb des Kerns in zwei Formen: instabil und stabil. Unter den richtigen Bedingungen stabilisiert sich das instabile Nukleon nach einigen Minuten, indem es ein Elektron ausstöĂt und ein Positron auf seiner OberflĂ€che zurĂŒcklĂ€sst. Das ausgestoĂene Elektron wird vom Positron angezogen und gerĂ€t in eine einfache harmonische Bewegung (SHM), wodurch eine ElektrosphĂ€re um das Nukleon herum entsteht. Innerhalb des Kerns stabilisiert sich das instabile Nukleon, wĂ€hrend es an ein stabiles Nukleon gebunden ist und eines seiner Elektronen mit diesem teilt. Ein stabiles Nukleon stabilisiert höchstens zwei instabile Nukleonen."
Moravec gibt an, dass das instabile Nukleon zwar als Neutron und das stabile als Protium bezeichnet wird, das Fehlen des Protons jedoch beachtet werden sollte, da es hier nicht existiert. Er behauptet, dass ein stabiles Nukleon ohne Elektron ein Ion oder vielmehr ein Kation des Protiums sei.
Er fĂŒgte hinzu: "Ein stabiles Nukleon bildet mit einem instabilen Nukleon Deuterium, mit zwei Nukleonen Tritium. Diese bilden zusammen mit Protium die Isotope des Wasserstoffatoms. Vier Nukleonen, von denen zwei stabil sind, bilden das Heliumatom. Ein Sauerstoffatom enthĂ€lt sechzehn Nukleonen; somit enthĂ€lt ein WassermolekĂŒl, das aus einem Sauerstoffatom und zwei Wasserstoffatomen besteht, achtzehn Nukleonen. Kohlenstoff hat zwölf Nukleonen; Kohlenmonoxid wiederum hat achtundzwanzig Nukleonen. Und so weiter: Alle Substanzen, ob lebend oder tot, bestehen nur aus einer bestimmten Anzahl von Nukleonen. Ein Kubikzentimeter Wasser (1 g) enthĂ€lt eine bestimmte Anzahl von Nukleonen, die Avogadro-Konstante."
Daraus folgt laut Autor auch, dass die Masse eines jeden Gegenstands der Anzahl der darin enthaltenen Nukleonen entspricht.
Ăber den Autor: AndrĂ© Moravec wurde 1928 in Belgrad, Jugoslawien, geboren und kam 1948 nach Brasilien. 1958 schloss er sein Architekturstudium an der UniversitĂ€t SĂŁo Paulo (FAU-USP) ab. Zwischen 1962 und 1963 absolvierte er ein Praktikum bei der französischen Regierung. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er als Architekt.
2020 veröffentlichte er das Buch "Logmos â Konzeption der Logik einer physischen Struktur" (ISBN 978-65-5822-010-7) â "Psikosmos: Logische Konzeption einer physischen Struktur" (englische Ausgabe). Es ist das Ergebnis der Studien des Autors der letzten 40 Jahre, in denen er sich intensiv mit der Welt der theoretischen Physik und Philosophie beschĂ€ftigte. Sie erreichen AndrĂ© per E-Mail unter: [email protected]
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