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WhatsApp Plus: Meta fĂŒhrt kostenpflichtige Abo-PlĂ€ne ein

28.05.2026 - 14:57:08 | boerse-global.de

WhatsApp belegt oft Gigabytes durch Medien. Meta fĂŒhrt kostenpflichtige Plus-Modelle ein und plant Benutzernamen.

WhatsApp Plus: Meta fĂŒhrt kostenpflichtige Abo-PlĂ€ne ein - Bild: ĂŒber boerse-global.de
WhatsApp Plus: Meta fĂŒhrt kostenpflichtige Abo-PlĂ€ne ein - Bild: ĂŒber boerse-global.de

Warum WhatsApp so viel Speicher frisst

Automatische Mediendownloads und große Gruppenchats sind die Hauptursachen. Fotos, Videos, Sprachmemos, GIFs und Dokumente sammeln sich schnell an. Besonders bei GerĂ€ten mit wenig Speicher wird das zum Problem.

Die Lösung: Unter „Einstellungen“ > „Speicher und Daten“ findest du eine Übersicht. Dort siehst du, welche Chats am meisten Platz belegen. SchrĂ€nke den automatischen Download ein und leere bei Android regelmĂ€ĂŸig den Cache. Ein hoher Speicherverbrauch ist ĂŒbrigens normal – kein Zeichen fĂŒr Malware.

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Meta setzt auf Abos

Ende Mai kĂŒndigte Meta „Plus“-Modelle fĂŒr Facebook, Instagram und WhatsApp an. Die kostenpflichtigen Dienste bieten erweiterte Funktionen.

WhatsApp Plus kostet 2,99 US-Dollar im Monat. DafĂŒr gibt es Premium-Sticker und individuelle Klingeltöne. Facebook und Instagram liegen bei 3,99 US-Dollar – mit besseren Analyse-Tools und Story-Statistiken. Langfristig sollen die Angebote unter der Marke „Meta One“ gebĂŒndelt werden.

Benutzernamen und neue Funktionen

WhatsApp arbeitet an Benutzernamen. Damit kannst du dich vernetzen, ohne deine Handynummer preiszugeben. Die Namen sind 3 bis 35 Zeichen lang, nur Kleinbuchstaben, Zahlen und Punkte oder Unterstriche erlaubt. Der Rollout soll noch dieses Jahr kommen.

FĂŒr Kanal-Administratoren gibt es „Channel Status“ – temporĂ€re Inhalte, die nach 24 Stunden verschwinden. In der iOS-Beta testet WhatsApp zudem die Integration von Meta AI. Du kannst dann Dokumente direkt mit dem KI-Assistenten teilen.

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Auch andere Apps rÀumen ab

Google Chrome lĂ€dt auf KI-fĂ€higen Systemen im Hintergrund das 4 Gigabyte große Modell Gemini Nano – ohne den Nutzer zu fragen. Kritik daran ist laut.

Apple arbeitet derweil an besserem Diebstahlschutz. Ein neuer Beschleunigungssensor erkennt gewaltsames Entwenden und sperrt das GerĂ€t sofort. Ein neuer Modemchip (C1/C1X) schrĂ€nkt zudem die Standortgenauigkeit fĂŒr Mobilfunkanbieter ein – Notrufe bleiben davon unberĂŒhrt.

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