US-Börsen uneinheitlich - Big-Tech im Blick
04.02.2026 - 22:13:26Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.880 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.890 Punkten 1,8 Prozent im Minus.
"Nach den vergangenen turbulenten Handelstagen, allen voran bei den Edelmetallen, ist die Stimmung weiter hochnervös, was die aktuelle und zukĂŒnftige Risikoneigung der weltweiten Investoren angeht", sagte Christine Romar, Head of Europe bei CMC Markets.
Alles werde in den kommenden Tagen davon abhĂ€ngen, ob die US-Big-Techs weiter in der Gunst des GroĂteils der Anleger stĂŒnden und nur einzelne Gewinne mitnĂ€hmen oder ob sich ein Verkaufstrend durchsetze, der wegen der hohen Gewichtung trotz Rotation in andere Sektoren unter dem Strich zu weiter fallenden Indizes fĂŒhre.
"Dass die eigentlich fĂŒr Freitag geplante Veröffentlichung des monatlichen Arbeitsmarktberichts in den USA wegen des kurzen Shutdowns verschoben wird, schĂŒrt zusĂ€tzliche NervositĂ€t unter den Investoren", sagte Romar.
Die europĂ€ische GemeinschaftswĂ€hrung war am Mittwochabend etwas schwĂ€cher: Ein Euro kostete 1,1805 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend fĂŒr 0,8471 Euro zu haben.
Der Goldpreis zeigte sich kaum verĂ€ndert, am Abend wurden fĂŒr eine Feinunze 4.947 US-Dollar gezahlt (unverĂ€ndert). Das entspricht einem Preis von 134,74 Euro pro Gramm.
Der Ălpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 68,59 US-Dollar, das waren 1,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


