Trump-Sohn verteidigt Grönland-Drohungen seines Vaters
08.01.2026 - 20:25:52Auf die Frage, ob eine militĂ€rische Intervention der USA am wahrscheinlichsten sei, antwortete er: "In der Arktis gibt es viele aggressive Aktionen. Wir sollten dort besser prĂ€sent sein." Die USA betreiben bereits jetzt in Grönland den StĂŒtzpunkt Pituffik Space Base. Er dient insbesondere zur Ăberwachung von Raketenstarts und WeltraumaktivitĂ€ten.
Am Bild von US-PrĂ€sident Trump als Friedensstifter hielt der Unternehmer trotz des Angriffs auf Venezuela fest. "Mein Vater ist der gröĂte Kriegsgegner. Er fand den Irakkrieg schrecklich, er fand den Afghanistankrieg schrecklich. Niemand will diese langwierigen Kriege", sagte Trump. Gleichzeitig sei der US-PrĂ€sident aber zum Handeln bereit. "Er tut genau das, was er sagt. Und ĂŒbrigens sagt er den Leuten immer im Voraus, was er tun wird", so Trump mit Blick auf den Iran und Venezuela.
Eine eigene politische Karriere schlieĂt der 42-JĂ€hrige indes nicht aus. "Ich glaube, ich könnte etwas bewegen in der Politik, wenn ich mich jemals dazu entschlieĂen wĂŒrde", sagte Trump. Allerdings sei er nicht sicher, ob dies "im Moment das Richtige" sei.
Die Republikanische Partei sehe er gut aufgestellt. "Es gibt 30 Leute, die es könnten, und das auch noch bemerkenswert gut", sagte der PrÀsidentensohn mit Blick auf die nÀchste Generation der MAGA-Bewegung. "J.D. Vance ist ein toller Kerl. Ich finde Marco Rubio unglaublich talentiert", so Trump.


