SED-Opferbeauftragte will ĂŒber Wert der Demokratie aufklĂ€ren
08.05.2026 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.de
Die wiedergewĂ€hlte SED-Opferbeauftragte des Bundestages, Evelyn Zupke, will WĂ€hler in Ostdeutschland ĂŒber den Wert der Demokratie aufklĂ€ren."Aus Umfragen wissen wir, dass mehr als die HĂ€lfte der Menschen in Ostdeutschland unzufrieden ist und glaubt, nicht in einer Demokratie zu leben", sagte Zupke dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).
Evelyn Zupke (Archiv) - Foto: via dts Nachrichtenagentur
Sie sehe es deshalb als Teil ihrer Aufgabe an, den Unterschied zwischen der SED-Diktatur damals und der Demokratie heute sehr deutlich aufzuzeigen. Das gelte auch fĂŒr die kommenden Wahlen.
"Wir leben nicht in einer Diktatur, wir leben in einer Demokratie - trotz aller Probleme, ĂŒber die man sprechen muss", so Zupke. Sie beziehe das auf die AfD, aber auch auf das BSW oder die Linke, die solche Tendenzen immer schon gehabt habe oder noch habe. Es gehe in alle extremistischen Richtungen. Bei den Wahlen rede man natĂŒrlich hauptsĂ€chlich ĂŒber die AfD, sagte die SED-Opferbeauftragte.
In Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt werden im September neue Landtage gewÀhlt; die AfD liegt dort in den Umfragen deutlich vorn.
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