FDP, VerschÀrfungen

FDP pocht auf VerschĂ€rfungen im StaatsbĂŒrgerschaftsrecht

05.11.2023 - 13:50:26 | dts-nachrichtenagentur.de

FDP-GeneralsekretĂ€r Bijan Djir-Sarai hat nach PalĂ€stina-Protesten mit Kalifat-Transparenten in Essen seine Forderung nach staatsbĂŒrgerschaftsrechtlichen VerschĂ€rfungen bekrĂ€ftigt.

Personalausweis (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
Personalausweis (Archiv) - Foto: ĂŒber dts Nachrichtenagentur
"Wenn auf deutschen Straßen zur GrĂŒndung eines Kalifats aufgerufen wird, schrillen bei mir alle Alarmglocken", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Solche VorfĂ€lle zeigen einmal mehr, dass wir jetzt beim StaatsbĂŒrgerschaftsrecht, aber auch bei den Aufenthaltstiteln und Integrationspolitik Änderungen vornehmen mĂŒssen: Deutsche sollen nur noch diejenigen werden können, die unsere Werte teilen."

Djir-Sarai fĂŒgte hinzu: "Wer in einem islamistischen Gottesstaat leben möchte, gehört definitiv nicht dazu. Die Freien Demokraten, insbesondere auch der Bundesjustizminister, haben sich bereits fĂŒr gesetzliche VerschĂ€rfungen eingesetzt. Deshalb erleichtern wir auch Abschiebungen." Der Parlamentarische GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), sprach unterdessen von einem "Alarmsignal": VorfĂ€lle dieser Art mĂŒssten mit aller HĂ€rte des Rechtsstaates bekĂ€mpft werden. "Menschen, die Juden hassen und den Staat Israel zerstören wollen, gehören nicht in unser Land", sagte der CDU-Politiker dem RND. "Um es klar zu sagen: Diese unheilvolle Entwicklung muss uns ein warnendes Beispiel in der Neugestaltung der Migrationspolitik sein."

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