DIHK mahnt bei Reformen Wachstumsorientierung an
12.06.2026 - 00:00:00 | dts-nachrichtenagentur.deAlle Reformen mĂŒssten auf Wachstum und WettbewerbsfĂ€higkeit des Standorts Deutschland einzahlen, so der PrĂ€sident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). "FĂŒr die Wirtschaft zĂ€hlt, was in den Unternehmen ankommt. DafĂŒr muss die Regierungskoalition geschlossen handeln und ein klares Signal der HandlungsfĂ€higkeit senden", sagte Adrian.
"Unsere Energiepreise mĂŒssen sinken, unsere Arbeitskosten mĂŒssen runter und BĂŒrokratie muss spĂŒrbar abgebaut werden. Wir brauchen ein Steuersystem, das Investitionen fördert, einen dynamischen Arbeitsmarkt und zukunftsfĂ€hige Sozialsysteme", forderte er. "Rahmenbedingungen, die Innovationen, BeschĂ€ftigung und Wertschöpfung nachhaltig verbessern, sind dringend nötig. Nur dann gelingt es, die WettbewerbsfĂ€higkeit Deutschlands wieder zu stĂ€rken und neue Wachstumsimpulse zu setzen", sagte Adrian.
"Ein starker Wirtschaftsstandort ist die Grundlage fĂŒr unser aller Wohlstand, sichere ArbeitsplĂ€tze und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das sollte unser gemeinsames Ziel sein. Denn es geht um unser Land", mahnte er. "Es geht um unseren Wohlstand und unsere Zukunft. Die Verantwortung, diese Weichen zu stellen, liegt bei der Bundesregierung. Wir sind bereit, diesen Reformprozess mit unserer Expertise und ganzer Kraft konstruktiv zu begleiten."
