Sven Tritschler: Linksextremismus darf in Deutschland nicht lÀnger salonfÀhig sein
Veröffentlicht am: 21.10.2026 um 11:17 Uhr | presseportal, AD HOC NEWSSven Tritschler, stellvertretender Bundessprecher der Alternative fĂŒr Deutschland:
"Deutschland darf nicht lĂ€nger auf dem linken Auge blind sein. In Frankreich und anderen LĂ€ndern der EuropĂ€ischen Union zeigt sich, wohin das fĂŒhrt: Die illegale Migration ist völlig aus dem Ruder gelaufen. Auch in Deutschland haben wir unzĂ€hlige gewaltbereite, oft kulturfremde junge Menschen ins Land geholt. Dass diese Personen in Berlin nun bald ohne StaatsbĂŒrgerschaft wahlberechtigt sein sollen, ist alarmierend.
Linksextremismus, Antisemitismus, Islamismus - die Grenzen sind flieĂend, wie die EnthĂŒllungen rund um die jĂŒngsten Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus zeigen. Es ist beschĂ€mend, dass sich andere Parteien nur halbherzig dagegen abgrenzen, weil sie ihre Macht sichern wollen.
Um es deutlich zu sagen: Linke planen ganz unverhohlen Verfassungsfeindliches, wollen enteignen, den Sicherheitsapparat schwĂ€chen, attackieren sicherheitsrelevante Infrastruktur und wollen - wie nun fĂŒr den 31. Oktober angekĂŒndigt - den Klassenkampf auf Deutschlands StraĂen zurĂŒckbringen. Jeder Demokrat sollte sich hier klar positionieren und die Bundesregierung muss alles daransetzen, dem Linksextremismus in Deutschland jede Grundlage zu entziehen, vor allem die Abermillionen an staatlichen Fördergeldern."
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