ROUNDUP, Trump

Trump legt sich mit US-Medien zu Iran-Berichten an

27.06.2025 - 16:47:45 | dpa.de

US-PrĂ€sident Donald Trump fordert die Entlassung von Reportern des Nachrichtensenders CNN und der "New York Times", weil sie ĂŒber Geheimdiensterkenntnisse zum Schlag gegen den Iran berichtet haben.

Der Republikaner schrieb auf der Plattform Truth Social: "Fake-News-Reporter von CNN & 'The New York Times' sollten gefeuert werden - sofort!!!" Er sprach von schlechten Menschen mit bösen Absichten.

Dass die Regierung eines demokratisch regierten Landes offen die Entlassung von Journalisten fordert, ist Ă€ußerst ungewöhnlich. In Deutschland kommt so etwas im politischen Alltag in der Regel nicht vor. Die Pressefreiheit ist hier verfassungsrechtlich geschĂŒtzt.

NYT: Trump droht uns mit einer Klage

Die "New York Times" berichtete, dass Trump dem Haus mit einer Klage gedroht und eine Entschuldigung verlangt habe. Der Anwalt der Zeitung stellte klar: "Es wird keine Entschuldigung geben."

Trump warf den MedienhĂ€usern in den vergangenen Tagen immer wieder Falschberichterstattung vor - mit teils heftiger Wortwahl. CNN und "New York Times" hatten ĂŒber ein als "streng geheim" eingestuftes Gutachten des militĂ€rischen Nachrichtendienstes DIA berichtet, das Zweifel an der Darstellung Trumps zum Ausmaß der Zerstörung der iranischen Atomanlagen aufbrachte. Das Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht geklĂ€rt.

CNN: Stehen zu 100 Prozent hinter Reportern

Der Nachrichtensender CNN teilte mit, er stehe zu "100 Prozent" hinter der Berichterstattung seiner Reporter. Es sei nicht angemessen, CNN-Reporter dafĂŒr zu kritisieren, dass sie ĂŒber das Gutachten und dessen Ergebnisse, die im öffentlichen Interesse lĂ€gen, berichtet haben.

So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!

<b>So schÀtzen die Börsenprofis Aktien ein!</b>
Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlĂ€ssliche Anlage-Empfehlungen – dreimal pro Woche, direkt ins Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt abonnieren.
FĂŒr. Immer. Kostenlos.
politik | 67616050 |

Weitere Meldungen

Merz wirft Trump 'massive Eskalation' im Iran-Krieg vor Bundeskanzler Friedrich Merz hat US-PrĂ€sident Donald Trump persönlich scharf fĂŒr sein Agieren im Iran-Krieg attackiert. (Boerse, 27.03.2026 - 21:05) weiterlesen...

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 27.03.2026 - 17.15 Uhr Trump verlĂ€ngert Ultimatum fĂŒr Iran zum zweiten MalWASHINGTON/TEHERAN - US-PrĂ€sident Donald Trump hat sein Ultimatum zum Einlenken der iranischen FĂŒhrung im Krieg noch einmal verschoben. (Boerse, 27.03.2026 - 17:19) weiterlesen...

Trump verlĂ€ngert Ultimatum fĂŒr Iran zum zweiten Mal WASHINGTON/TEHERAN - US-PrĂ€sident Donald Trump hat sein Ultimatum zum Einlenken der iranischen FĂŒhrung im Krieg noch einmal verschoben. (Boerse, 27.03.2026 - 06:35) weiterlesen...

Trump verlĂ€ngert Ultimatum fĂŒr Iran zum zweiten Mal US-PrĂ€sident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlĂ€ngert. (Boerse, 27.03.2026 - 06:20) weiterlesen...

Trump verschiebt erneut Iran-Ultimatum US-PrĂ€sident Donald Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut verlĂ€ngert. (Boerse, 26.03.2026 - 22:03) weiterlesen...

dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR vom 26.03.2026 - 17.15 Uhr Trump droht dem Iran - Raketenalarm in Israel und am GolfLONDON - Vor dem Ende des Ultimatums von US-PrĂ€sident Donald Trump reichen die Prognosen zum Iran-Krieg von einer schnellen Waffenruhe bis zu Angriffen mit Bodentruppen. (Boerse, 26.03.2026 - 17:19) weiterlesen...