Thema: AKW

Frankreich, AKW

Frankreich fĂ€hrt AKW wegen Hitzewelle runter. FlĂŒsse aus denen Kraftwerke ihr KĂŒhlwasser beziehen ...

Frankreich drosselt seine Atomstromproduktion, weil eine Hitzewelle FlĂŒsse aufheizt. (Archivbild). - Foto: picture alliance / dpa
Frankreich drosselt seine Atomstromproduktion, weil eine Hitzewelle FlĂŒsse aufheizt. (Archivbild). - Foto: picture alliance / dpa

Frankreich muss seine Atomstromproduktion drosseln.

dpa.de, 30.06.25 17:18 Uhr
IAEA-Direktor Grossi geht davon aus, dass sie PrÀsenz seiner Organisation vor Ort unerlÀsslich ist. (Archivbild) - Foto: Victor/XinHua/dpa
IAEA-Direktor Grossi geht davon aus, dass sie PrÀsenz seiner Organisation vor Ort unerlÀsslich ist. (Archivbild) - Foto: Victor/XinHua/dpa
Der Schutzschild um das AKW Tschernobyl soll in der Nacht von einer russischen Drohne getroffen worden sein (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Der Schutzschild um das AKW Tschernobyl soll in der Nacht von einer russischen Drohne getroffen worden sein (Archivbild) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Das sĂŒdukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit fast drei Jahren von russischen Truppen besetzt. (Archivbild) - Foto: LIBKOS/AP/dpa
Das sĂŒdukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist seit fast drei Jahren von russischen Truppen besetzt. (Archivbild) - Foto: LIBKOS/AP/dpa
IAEA-Direktor Grossi warnte nach dem GesprÀch mit dem Chef der russischen Atombehörde Lichatschow vor der Gefahr steigender Angriffe auf das AKW Saporischschja. - Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa
IAEA-Direktor Grossi warnte nach dem GesprÀch mit dem Chef der russischen Atombehörde Lichatschow vor der Gefahr steigender Angriffe auf das AKW Saporischschja. - Foto: Alexander Zemlianichenko/AP/dpa
Der ukrainische MilitÀrgeheimdienst hat einen Autobombenanschlag auf einen Sicherheitsmitarbeiter des AKW Saporischschja bestÀtigt. (Archivbild) - Foto: -/AP/dpa
Der ukrainische MilitÀrgeheimdienst hat einen Autobombenanschlag auf einen Sicherheitsmitarbeiter des AKW Saporischschja bestÀtigt. (Archivbild) - Foto: -/AP/dpa
Die Überreste des 1986 havarierten Reaktors des Atomkraftwerks Tschernobyl werden inzwischen von einem Stahlbogen vor Wind und Wetter geschĂŒtzt. (Archivfoto) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Die Überreste des 1986 havarierten Reaktors des Atomkraftwerks Tschernobyl werden inzwischen von einem Stahlbogen vor Wind und Wetter geschĂŒtzt. (Archivfoto) - Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa
Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin will mit seinem Besuch in der Mongolei auch zeigen, dass er trotz seines Angriffskrieges gegen die Ukraine nicht isoliert ist auf internationaler BĂŒhne. - Foto: Natalia Gubernatorova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin will mit seinem Besuch in der Mongolei auch zeigen, dass er trotz seines Angriffskrieges gegen die Ukraine nicht isoliert ist auf internationaler BĂŒhne. - Foto: Natalia Gubernatorova/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa
Grossi macht sich ein Bild von der Lage im frontnahen AKW. (Archivbild) - Foto: -/kyodo/dpa
Grossi macht sich ein Bild von der Lage im frontnahen AKW. (Archivbild) - Foto: -/kyodo/dpa
Die Störaktion eines Mannes bei der Sprengung der KĂŒhltĂŒrme des stillgelegten Kernkraftwerks Grafenrheinfeld könnte SchadenersatzansprĂŒche nach sich ziehen. - Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Die Störaktion eines Mannes bei der Sprengung der KĂŒhltĂŒrme des stillgelegten Kernkraftwerks Grafenrheinfeld könnte SchadenersatzansprĂŒche nach sich ziehen. - Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa