Thema: StraftÀtern

Taliban-Regime, StraftÀter

ZurĂŒck ins Taliban-Regime: 81 StraftĂ€ter abgeschoben. Die Regierung und auch die Ampel davor hatten ...

In Zusammenarbeit mit dem Emirat Katar werden 81 StraftÀter vom Flughafen Leipzig aus nach Afghanistan ausgeflogen.  - Foto: Jan Woitas/dpa
In Zusammenarbeit mit dem Emirat Katar werden 81 StraftÀter vom Flughafen Leipzig aus nach Afghanistan ausgeflogen. - Foto: Jan Woitas/dpa

Nach langer Zeit startet wieder ein Abschiebeflug mit StraftÀtern nach Afghanistan.

dpa.de, 18.07.25 11:59 Uhr
Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sagt: «Wenn wir GesprĂ€che ĂŒber die Ausreise von Afghanen fĂŒhren können, warum dann nicht auch ĂŒber deren Heimkehr?» (Archivbild) - Foto: Christoph Soeder/dpa
Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Alexander Throm (CDU), sagt: «Wenn wir GesprĂ€che ĂŒber die Ausreise von Afghanen fĂŒhren können, warum dann nicht auch ĂŒber deren Heimkehr?» (Archivbild) - Foto: Christoph Soeder/dpa
Nach der MachtĂŒbernahme durch die Taliban 2021 gab es einen Abschiebeflug aus Deutschland nach Kabul. (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Nach der MachtĂŒbernahme durch die Taliban 2021 gab es einen Abschiebeflug aus Deutschland nach Kabul. (Archivbild) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Clara BĂŒnger, Bundestagsabgeordnete der Gruppe Die Linke, kritisiert: «Die Zahl der Abschiebungen steigt immer weiter an, obwohl die Zahl der Ausreisepflichtigen sinkt.» - Foto: Hannes P. Albert/dpa
Clara BĂŒnger, Bundestagsabgeordnete der Gruppe Die Linke, kritisiert: «Die Zahl der Abschiebungen steigt immer weiter an, obwohl die Zahl der Ausreisepflichtigen sinkt.» - Foto: Hannes P. Albert/dpa
Bei der Abschiebung von StraftĂ€tern nach Afghanistan im August 2024 setzte die Bundesregierung auf die UnterstĂŒtzung des Emirats Katar. (Archivfoto) - Foto: Michael Kappeler/dpa
Bei der Abschiebung von StraftĂ€tern nach Afghanistan im August 2024 setzte die Bundesregierung auf die UnterstĂŒtzung des Emirats Katar. (Archivfoto) - Foto: Michael Kappeler/dpa