Thema: Unterseekabel

Internetinfrastruktur, KabelbrĂŒche

Mehrere Unterseekabel vor Abidjan reißen und legen Datenverkehr in Westafrika lahm. Experten warnen ...

Glasfaserkabel in tiefblauem Ozeanwasser, ein ausgefranstes Ende schwach leuchtend. Lichtpartikel schweben um sie herum. - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Glasfaserkabel in tiefblauem Ozeanwasser, ein ausgefranstes Ende schwach leuchtend. Lichtpartikel schweben um sie herum. - Foto: ĂŒber boerse-global.de

Internetinfrastruktur: 150 bis 200 KabelbrĂŒche jĂ€hrlich gefĂ€hrden globales Netz

boerse-global.de, heute 08:35 Uhr
Google und Indien bauen digitale BrĂŒcken fĂŒr die KI-Zukunft - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Google und Indien bauen digitale BrĂŒcken fĂŒr die KI-Zukunft - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Google baut Indien als globale KI-Drehscheibe aus - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Google baut Indien als globale KI-Drehscheibe aus - Foto: ĂŒber boerse-global.de
EU treibt digitale SouverĂ€nitĂ€t mit neuen Regeln und Milliarden voran - Foto: ĂŒber boerse-global.de
EU treibt digitale SouverĂ€nitĂ€t mit neuen Regeln und Milliarden voran - Foto: ĂŒber boerse-global.de
Unter anderem ein chinesisches Schiff (im Hintergrund) war in Verdacht geraten, in den vergangenen Monaten fĂŒr KabelbrĂŒche in der Ostsee verantwortlich gewesen zu sein. (Illustration) - Foto: Mikkel Berg Pedersen/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa
Unter anderem ein chinesisches Schiff (im Hintergrund) war in Verdacht geraten, in den vergangenen Monaten fĂŒr KabelbrĂŒche in der Ostsee verantwortlich gewesen zu sein. (Illustration) - Foto: Mikkel Berg Pedersen/Ritzau Scanpix Foto/AP/dpa
In Norwegen ist ein Schiff festgesetzt worden, das im Verdacht steht, an KabelschÀden in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein. (Illustration) - Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
In Norwegen ist ein Schiff festgesetzt worden, das im Verdacht steht, an KabelschÀden in der Ostsee beteiligt gewesen zu sein. (Illustration) - Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa
Sollfrank geht davon aus, dass Russland gezielt teste, wie auf Störmaßnahmen reagiert werde. (Archivbild) - Foto: Christophe Gateau/dpa
Sollfrank geht davon aus, dass Russland gezielt teste, wie auf Störmaßnahmen reagiert werde. (Archivbild) - Foto: Christophe Gateau/dpa
Die finnischen Ermittler halten seit Dezember die «Eagle S» fest, die nach EU-EinschÀtzung zur russischen Schattenflotte zÀhlen soll. (Archivbild) - Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa
Die finnischen Ermittler halten seit Dezember die «Eagle S» fest, die nach EU-EinschÀtzung zur russischen Schattenflotte zÀhlen soll. (Archivbild) - Foto: Jussi Nukari/Lehtikuva/dpa