Deutschland, Einzelhandel

HĂ€ndler spĂŒren noch keine Weihnachtskauflaune bei Kunden

07.12.2025 - 11:26:34

Die Menschen lassen sich mit den WeihnachtseinkĂ€ufen offenbar noch Zeit. Viele EinzelhĂ€ndler sind mit dem GeschĂ€ft in den InnenstĂ€dten nicht zufrieden. Doch nicht fĂŒr alle lĂ€uft es schlecht.

  • Viele Menschen sind aus Sicht der EinzelhĂ€ndler noch nicht in Weihnachtskauflaune. (Archivbild) - Foto: Elisa Schu/dpa

    Elisa Schu/dpa

  • Viele Menschen sind aus Sicht der EinzelhĂ€ndler noch nicht in Weihnachtskauflaune. (Archivbild) - Foto: Thomas Frey/dpa

    Thomas Frey/dpa

Viele Menschen sind aus Sicht der EinzelhÀndler noch nicht in Weihnachtskauflaune. (Archivbild) - Foto: Elisa Schu/dpaViele Menschen sind aus Sicht der EinzelhÀndler noch nicht in Weihnachtskauflaune. (Archivbild) - Foto: Thomas Frey/dpa

Die Menschen sind beim Weihnachtsbummel in den InnenstĂ€dten noch zurĂŒckhaltend. Das WeihnachtsgeschĂ€ft ist aus Sicht des Einzelhandels auch in der Woche vor dem zweiten Advent nicht in Schwung gekommen, wie der Handelsverband Deutschland (HDE) mitteilte. In einer Umfrage hĂ€tten sich gut zwei Drittel der HĂ€ndler mit dem bisherigen GeschĂ€ftsverlauf in der Vorweihnachtszeit unzufrieden geĂ€ußert.

Etwas besser ist die Stimmung demnach bei HÀndlern in stÀdtischen Vororten und auch in einzelnen Segmenten, etwa beim Handel mit Spielwaren oder Unterhaltungselektronik. Der kommerzielle Durchbruch bleibe bisher aber aus. 

Viele Menschen wollten ihre Liebsten auch in diesem Jahr zu Weihnachten beschenken, davon zeigt sich HDE-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Stephan Genth ĂŒberzeugt. «Viele schauen angesichts der vielen Unsicherheiten in der aktuellen internationalen und wirtschaftlichen Lage dabei aber mehr auf das Geld.» Zudem spĂŒrten die stationĂ€ren GeschĂ€fte die Online-Konkurrenz, insbesondere von Handels-Plattformen aus Fernost, wie Temu oder Shein. 

Der Verband rechnet fĂŒr das diesjĂ€hrige WeihnachtsgeschĂ€ft im November und Dezember mit einem Umsatz von insgesamt rund 162,2 Milliarden Euro, 1,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

@ dpa.de